Sonntag, 31. Dezember 2017

Edge of Reality


Auszug aus Kapitel 6: "Der Islam" - aus der kommenden Dokumentation von Medardon: "Blutopfer"

Wichtige Anmerkung und Warnung:
Die Darstellung des Islam in diesem Film wird auf einige Menschen schockierend wirken. Besonders auf Muslime!!!

Das Folgende ist nicht dazu gedacht, religiöse Anschauungen und Gefühle einzelner Menschen verletzen zu wollen.

Es handelt sich vielmehr um eine kritische Reflexion über das System Islam, basierend auf dem Selbstbild, das die islamische Gemeinschaft in der abendländischen Welt von sich selbst entwirft, im Spiegel aufgeklärter deutscher Tradition.

Auf den Einen oder Anderen mag die Darstellung befremdlich wirken und dazu veranlassen, dem Autor dieses Filmes Islamophobie, Hasskommentar oder Ähnliches zu unterstellen. Nichts davon wäre zutreffend. Denn der Autor gibt hier nicht seine persönliche Meinung wieder. Vielmehr, wie oben bereits beschrieben, handelt es sich hier lediglich um die Wahrnehmung des Islams, die die Vertreter dieser Ideologie selbst zu verantworten haben. Überdies hat man heutzutage ohnehin keine Chance, den Islam kritisch zu betrachten, ohne zugleich eine Islamophobie diagnostiziert zu bekommen. Von daher: lasst uns "Tacheles" reden.

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Jerusalem: Eine Minute vor Zwölf auf der Endzeituhr


Im Grunde ist es doch so. Die Entscheidung, was mit der Heiligen Stadt Jerusalem geschieht, obliegt biblisch betrachtet, und jetzt sage ich es gleichermaßen christen- und judenfreundlich, einzig dem Messias. Der Islam hat bei dieser Frage nichts zu melden. Warum? Weil der Allah des Islams mit dem Gott der Christen und der Juden nichts gemein hat. Warum, kann an dieser Stelle gefragt werden. Weil es konsequent unlogisch ist, dass der Gott der Juden und der Christen den Muslimen gemäß Koran den Befehl erteilt haben soll, alle Juden und Christen zu unterdrücken oder gar zu töten, weil sie Juden und Christen sind und es auch bleiben wollen.
Selbiges gilt für das Heilige Land, für Jerusalem und dem Tempelberg. Denn biblisch betrachtet gibt es keinen Islam. Ich weiß, hier wollen uns die Muslime penetrant darin unterrichten, (sarkastischer Tonfall ein) wir Christen und Juden hätten unsere Bibel gefälscht und alle Hinweise auf die ‚‚einzig wahre Religion‘‘ aus dem Buch der Bücher getilgt ( sarkastischer Tonfall aus, genervt-wütender Tonfall ein). Wisst ihr was, ihr schizoiden Moslems. Heute reden wir über beweisbare historische Fakten und nicht über dümmliche unhaltbare Verschwörungstheorien. (Jetzt wollen wir wieder ruhiger werden)

Mittwoch, 1. November 2017

Breaking News - Christianist verübt verheerenden Terroranschlag



Am gestrigen Abend hat ein Christianist in einer deutsch lutheranischen Kleinstadt ein blutrünstiges Massaker angerichtet. Die Zeugenberichte offenbaren ein derart schockierendes Erlebnis, weshalb es der Redaktion schwerfällt, den Tathergang in allen Einzelheiten beschreiben zu wollen. Dennoch bemühen wir uns um eine sachlich korrekte Schilderung der erbarmungslosen Ereignisse.

Freitag, 27. Oktober 2017

Ist Deutschland jetzt noch zu retten?

»Nein!«

So einfach aber auch erschreckend lautet die Antwort. Diese Antwort ist für für den unkundigen, brav erzogenen Deutschen natürlich nicht nachvollziehbar. Aber begründet, wie ich es im Folgenden darlegen werde. Denn spätestens nach der ersten konstituierenden Sitzung des neuen Bundestages ist klar erkennbar, auf welch düsteren Abgrund der ICE Deutschland nach der Bundestagswahl ungebremst aber auch nunmehr unaufhaltsam zurast. Für eine jetzt noch in letzter Sekunde eingeleitete Notbremsung ist der kritische Punkt seit dem 24. September unumkehrbar überschritten.

Da sitzen sie nun, unsere neuen 700+ Abgeordneten im neuen Bundestag und streiten sich wie kleine, unerzogene Kinder.

Donnerstag, 14. September 2017

E-Autos? E für Exkrementenfresser

Mal ein Wort zu dem Thema der Elektroautos und dem Argument, dass diese umweltschonend sein sollen und unsere Benziner in wenigen Jahren vom Markt verdrängen werden. 

Diverse Studien haben unlängst aufgezeigt, dass die Herstellung von E-Autos eine hohe Umweltbelastung verursacht. Damit sich ein Elektro-Auto von der Größe eines Tesla Model S ökologisch rechnet, muss man acht Jahre damit fahren. Eine Studie des schwedischen Umweltministeriums hat ergeben, dass ein Fahrzeug mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor acht Jahre gefahren werden kann, bevor es die Umwelt derart stark belastet haben wird wie die Akku-Produktion für ein Tesla Model S. Der Stromverbrauch für den Gebrauch des Fahrzeuges, hier bezogen auf dessen Schadstoff verursachender Produktion, ist hierbei noch gar nicht mit berücksichtigt. Auch die Produktion von Solarzellen, Photovoltaik und Windrädern gehen mit Umweltbelastungen einher - teils auch deren Betrieb. Und die verheerenden Probleme mit der Lagerung abgebrannter Brennelemente aus unseren Kernkraftwerken dürften wohl mittlerweile jedermann bekannt sein. 
Rechnen wir mal kurz hoch,

Nobelpreis für die 9/11 Terroristen

Ich muss mich doch sehr wundern. Weil ich mich frage, weshalb die Terroristen, die am 11. September 2001 das World Trade Center und das Pentagon attackiert haben, bis heute noch nicht posthum den Nobelpreis für Physik erhalten haben.

Nun gut, könnte man jetzt sagen, es heißt ja auch Friedens-Nobel-Preis. Eine friedliche Aktion war 9/11 ganz sicher nicht.
Richtig, sage ich darauf. Aber Barak Obama hat ja auch den Friedens-Nobel.-Preis erhalten. Ohne irgendetwas hierfür jemals geleistet zu haben. Weder davor, noch danach. Und vor allen hat er nach der Preisverleihung während seiner achtjährigen Präsidentschaft weltweit munter Kriege geführt.
Daher ist die Überlegung hinsichtlich der Terroristen zumindest gerechtfertigt. 

Immerhin brachten diese Araber es zustande, dass sie an jenem Tage alle uns bekannten Gesetze der Physik außer Kraft gesetzt haben. 

Dienstag, 12. September 2017

Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter am Beispiel eines Moslems zu unserer Zeit

Da es sich hier um eine neuzeitliche Erzählung handelt, müssen wir zunächst die Überschrift ändern. Von daher:

Das Gleichnis vom unbelehrbaren Salafisten


Ein Moslem, genauer gesagt ein Salafist, läuft des Nachts seelenruhig durch die Straßen. Dann aber wird er von einer linksautonomen Schwachmaten-Gang überfallen, ausgeraubt und brutal zusammengeschlagen. Schwer verletzt und blutüberströmt bleibt er auf dem Boden liegen.
Da kommt ein Polizist des Weges, sieht den Salafisten und greift sogleich nach seinem Funkgerät. Er ruft den Rettungsdienst, der bereits nach drei Minuten eintrifft. Als der Salafist aber erkennt, dass der Notarzt vom Roten Kreuz ist, schimpft er mit letzter Kraft: »Hinfort mit euch. Von so einem lasse ich mir nicht helfen.«

Montag, 11. September 2017

Wählen, nicht wählen oder ungültig wählen?

Lange habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich mich in diesem Jahr zur Bundestagswahl entscheide. In all den Jahren zuvor war ich überzeugter Nichtwähler. Dies einzig aus dem Grund, weil mich keine der Parteien von ihrem Programm noch von ihren Absichten jemals überzeugen konnte.
Zudem war ich der Überzeugung, und diese bestätigte sich im Nachhinein, dass keine Partei die große Fahrtrichtung ändern würde. 
Nennen wir hierzu ein kurzes Beispiel.

Mittwoch, 2. August 2017

Ich bin ein intolerantes Arschloch - und stolz darauf

Toleranz. Ein Begriff, der mittlerweile als omnipräsenter Geist über unserer aller Köpfe schwebt. Gefeiert und zelebriert wie eine Religion. Nein, im Grunde entspricht es unlängst einer Religion, deren Dogmen nicht mehr hinterfragt geschweige denn kritisiert werden dürfen. Nicht mehr lange und unsere Nachrichtensprecher werden ihre Abendnachrichten mit einem Gebet eröffnen.
»Die Toleranz. Sie umgibt uns, sie durchdringt uns. Sie hält das soziale Gefüge in Deutschland zusammen. So sei es!«