Update 30.11.14
Obgleich die nachfolgend skizzierte TV-Sendung schon eine Zeit zurückliegt, kann diese als Paradebeispiel für die islamische Taktik der verschleierten Rede (Taqiyya) betrachtet werden. Diesmal aber ging es voll in die Plusterhose. Dank Herrn Mazyeks Äußerungen, die wir uns im Folgenden näher betrachten werden, innert derer er den verlogenen
und unverantwortbaren Geist des Islams verraten, sprich offengelegt
hat. Von daher an dieser Stelle von mir ein ganz großes: DANKE,
HERR MAZYEK.
In der ARD-Sendung ‚Hart, aber fair‘ vom 24.11.2014, wurde mit dem
Titel der Diskussionsrunde gefragt: »Deutschland und der Islam. Wie
passt das zusammen?«
[Warnung: Das Anschauen dieses Videos kann zu Magenreizungen führen]
Als Gäste waren neben den üblichen muslimischen Verdächtigen Aiman
Mazyek und Özlem Nas auch Lisa Fitz, Wolfgang Huber und Birgit Kelle
geladen.
Im Grunde hätte man sich die gesamte Show sparen können, da hier
erwartungsgemäß nur: Laber Rhabarber und Bauchmuskelverkrümmung!
Obgleich gute und brauchbare Aussagen von Herrn Huber und
Frau Kelle die Diskussionsrunde bereichert haben. Hier allerdings
hätte es der Diskussion gut getan, hätte Herr Plasberg deren Wortmeldungen
aufgegriffen und vertieft - zumindest als weiteren Aufhänger
verwendet. Hier vor allem die Wortmeldung von Frau Kelle, da sie sehr
kritisch auf den gelebten Islam Bezug nahm, dort wo dieser als Staatsreligion
mit Scharia verwurzelt ist. Denn derartige Wortmeldungen
machen auch Sinn, da es den Muslimen im Koran befohlen wird, sich in
Ländern, dort wo sie in der Minderheit sind, den bestehenden Gesetzen
unterzuordnen haben. Eben hier müsste nachgehakt werden, ob die Muslime
in Deutschland nur aus eben diesem Grund unser Grundgesetz
anerkennen. Sprich, ihnen keine andere Wahl bleibt, als es zu
tolerieren - dem Sinn des Wortes nach, zu (er)dulden. So lange, bis sie eines Tages die deutliche Mehrheit innehaben
und unser Grundgesetz durch die Scharia ersetzt wird.
Durchaus sehr naiv von mir, auf eine derartige Frage eine Antwort
zu erhoffen. Aber ich versuche es mal, so ich mir erlaube, der Frau
Nas ein paar Worte in den Mund zu legen (Regieanweisung: Nörgel- und
Wimmerton nicht vergessen): »Das ist genau, was ich meine. Eine solche
Diskussion führt doch zu nichts, wenn wir immer wieder einzelne Verse
aus dem Kontext herausreißen. Ich bin es so leid!«
HEUL DOCH!