Donnerstag, 16. Januar 2020

Bargeldabschaffung und der Klimaschwindel


Was hat die Bargeldabschaffung mit dem menschengemachten Klimaschwindel zu tun?

Einer der Aufreger unter den Menschen, die nicht verlernt haben, von ihrem Gehirn eigenständig gebrauch zu machen, ist das Thema der Bargeldabschaffung. In Schweden und China gehört es schon zur Selbstverständlichkeit, den Coffee-To-Go mit dem Handy zu bezahlen. In Schweden deswegen, weil sich die Untertanen in den letzten Jahren von ihren Volksverrätern haben konditionieren lassen, in China, weil das Viech von den Schweinen dazu gezwungen wird. Beides kann man als eine Art Pilotprojekt verstehen, bevor ein solches System in weltweite Produktion geht. In vielen Staaten der EU gibt es schon längst Obergrenzen für Bargeldgeschäfte. Immer wieder mit den abgenutzten Narrativen der Geldwäsche, dem Drogenhandel und dem internationalen Terrorismus, denen allesamt mittels Bargeldentzug das Handwerk gelegt werden soll. Bitte lege jetzt eine Pause beim Lesen ein und lache kräftig ab.

Montag, 3. Juni 2019

5G - die Verdinglichung des Menschen

Nein, dieser Beitrag ist keine Satire, sondern eine dringliche Warnung an jeden vernunftbegabten und selbst denkenden Menschen, dem die eigene Gesundheit und Freiheit im wahrsten Sinne des Wortes am Herzen liegt.






Mein persönlicher Leidensbericht

15. September 2018:
Ich sitze auf meiner Couch, schaue Fernsehen und esse eine leckere Pizza. Ich erfreue mich an meiner neuen Dachwohnung, die ich erst vor zwei Wochen bezogen habe. Durchaus - aufgrund der schweren Bücherkisten hatte ich hernach ein paar Tage lang Rückenschmerzen, die bald aber wieder abklangen. Nichts Außergewöhnliches.
Da ich also nun so dasitze und mich an meinem neuen Lebensraum erfreue, sticht mich urplötzlich etwas heftigst in meinem Rücken. Zwischen den Schulterblättern. Es fühlt sich an wie ein brennender Pfeil. Von dem Schmerzpunkt ausgehend, strahlt der Schmerz binnen kürzester Zeit aus, über meinen gesamten Rücken, bis hinein in meine Lenden. Ich gehe davon aus, dass ich mich allem Anschein nach doch ein wenig zu sehr an den Bücherkisten verhoben hatte, und lasse diese Selbstdiagnose vorerst so stehen.

Montag, 6. August 2018

If I Can Dream

Wenn ich doch zu Träumen vermag.

Bei diesem Gospel-Song handelt es sich nicht einfach nur um einen populären Song von Elvis Presley. Dieses Lied wurde in einer Zeit geschrieben, genauer im Jahr 1968 von Walter Earl Brown, als die USA infolge des Vietnam-Krieges, den Ermordungen von J.F. Kennedy und seinem Bruder Robert, der damals aufkeimenden Wirtschaftskrise, der Rassenunruhen und der beginnenden volkszersetzenden Hippiebewegung tief gespalten war. Politisch, kulturell, ethnisch und religiös. 
Der Song ‚‚If I Can Dream‘‘ ist angelehnt an eine Rede von Martin Luther King Jr., dessen Leitsatz jedem gebildeten Menschen zwingend bekannt sein muss: ‚‚I have a dream.‘‘ So erklärt es sich auch, dass dieser Gospel-Song ebenso als eine Hommage an MLK gedacht war, da er unter dem direkten Eindruck von Kings Ermordung geschrieben und zwei Monate später von Elvis aufgenommen wurde. 
Als Elvis dieses Lied vorgestellt bekam, sagte er hierzu:

Sonntag, 5. August 2018

EILMELDUNG - NICHT-TERRORANSCHLAG IN BERLIN

Beim Durchsehen meiner Facebook-Posts habe ich festgestellt, dass dieser Beitrag im Verhältnis zu meinem nicht beworbenen Block ziemlich gut angekommen ist. Daher hier gesondert für Euch herausgepickt diese Realsatire. Viel Spaß beim Lesen - wenn man das angesichts der Realität überhaupt sagen darf.
PS. Bei diesem Text handelt es sich übrigens um ein Outtake aus meinem derzeit in Arbeit befindlichen Buch. Arbeitstitel wird aber noch nicht verraten.


Bei einem Verkehrsunfall nahe der Berliner Innenstadt verlor ein Auto die Kontrolle über seinen Fahrer, Verzeihung, verlor ein Fahrer die Kontrolle über sein Auto, das in eine Gruppe von Menschen steuerte, die an einer Bushaltestelle auf einen Bus warteten, wobei alle zehn Personen entweder noch am Unfallort oder später im Krankenhaus ihren harmlosen Verletzungen erlagen. Obwohl der mutmaßliche Fahrer des Autos nach dem Unfall mit einer Machete in der Hand und dem Ruf "Allahu Akbar" - "Gott ist größer" - aus dem Wagen gerannt kam und auf weitere dreißig Passanten einstach, die ebenfalls alle am Ort des Geschehens unblutig dahingestorben sind, spricht die Polizei von einem bedauerlichen Einzelfall eines bereits zuvor oftmals psychisch auffällig gewordenen unbekannten geisteskranken Schwerverbrechers, der zudem mit einer Sprengstoffweste bekleidet war, die jedoch aufgrund einer Fehlfunktion nicht zündete, als der 35 jährige unbegleitete jugendliche blitzradikalisierte südländisch ausschauende Deutsche, dessen Ausweispapiere in dem Handschuhfach des Unfallautos gefunden wurden und der demnach als Micha K. imaginiert werden konnte, zuletzt auf eine Gruppe Sonntagsschulkinder zustürmte, bevor er aufgrund der Kenntnisnahme seines nun hinfällig gewordenen Asylantrages einen totalen Kreislaufkollaps bekam, was die zufällig umherstehenden marokkanischen asylsuchenden Touristen nutzten, um den ohnmächtig gewordenen mutmaßlichen Täter heldenhaft unter Gefährdung ihres eigenen Leib und Lebens zu überwältigen. Der Täter, äh der mutmaßliche Täter, wie er hier auf den folgenden Ultra HD4 Videobildern bei seiner geistig verwirrten Zufallstat deutlichst erkennbar zu identifizieren ist, wurde auf direktem Wege in eine Psychiatrie überstellt, wo er mit den stärksten Drogen sofort vollgepumpt, äh behandelt und ruhiggestellt, äh notversorgt wurde. Da der mutmaßliche Täter wahrscheinlich selbstmordgefährdet sein soll - ach - und in seinem narkotisiertem Zustand aller Voraussicht nach in den kommenden Wochen nicht vernehmungsfähig sein wird, kann derzeit über dessen wahre Tathintergründe nur spekuliert werden. Die Polizei geht derzeit eindeutigen Spuren nach, die auf eine Beziehungstat hindeuten, die der mutmaßliche Täter mit einem der Opfer unterhalten haben soll. Einen Terroranschlag indes kann die zuständige Polizeibehörde auf Anordnung des Bundesinnenministers eindeutig ausschließen. Selbiges gilt für die Unglaubwürdigkeit des Bekennervideos der islamistischen Terrororganisation ISIS, das gemäß rechts-esoterischer verschwörungs-theoretischer neurechter Quellen noch bereits vor der angeblichen Tat im Internet erschienen sein soll, in welchem der Tatort sowie die Tatzeit als auch der Tätername sowie das Motiv von dem Täter selbst persönlich genannt wurde.
Die Polizei bittet alle Augenzeugen eindringlichst darum, aufgenommenes Foto- und Videomaterial, welches eindeutig Auskunft über den Tathergang geben mag, nicht in den sozialen Netzwerken zu veröffentlichen, damit auch niemand von den wahren Hintergründen dieser offensichtlich unergründlichen Tat erfährt.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Bitte essen Sie jetzt weiter.

Donnerstag, 2. August 2018

Q-Anon und der Antichrist - sei Wachsam

Sehr oft habe ich mir Beiträge durchgelesen und Videos betrachtet, worin es um die mysteriöse Figur Q-Anon ging. Bis heute habe ich die hierin enthaltenen Informationen nicht weiter bewertet. Habe mir gesagt, erst einmal abwarten und Tee trinken. Wer weiß, wer und was sich dahinter wirklich verbirgt.

Ist es tatsächlich so, dass hinter Q-Anon in Wahrheit ein loyaler und patriotischer Apparat aus US-Militär und US-Geheimdiensten steht, der dem Präsidenten Trump zuspielt und dabei mithilft, den so genannten Deep State  - also die Elite oder auch Illuminaten genannt - zu bekämpfen, vielmehr sie zu vernichten?
Das zumindest sind die permanenten Versprechungen, die sich aus den so genannten Q-Anon Posts herauslesen lassen.

Bis heute aber höre ich immer nur Versprechungen. Immer nur auf die Zukunft ausgerichtet. Aber hat sich tatsächlich  das ereignet, was den Leuten versprochen wurde? Und wenn, wenigstens nur annähernd? Der ultimative Schlag gegen den Deep State? Die Trockenlegung des Pädophilensumpfes in den US-Staaten und wohl möglich noch darüber hinaus?

Sicher. Trump hat bereits zwei, wenn nicht sogar drei Kinderpornoringe auffliegen lassen. Gratulation. Auch seine Nordkorea Politik scheint zu funktionieren. Obgleich ich immer darauf verweise, nicht zu früh zu jubeln. Letztendlich wird es die spätere Geschichte sein, die die Legislatur eines Präsidenten bewerten wird.

Und ja. Gehen wir einfach mal davon aus, alles, wovon Q-Anon berichtet und was er "verspricht" wird sich in absehbarer Zeit ereignen. Jo. Der Sumpf vom Deep State ist trocken gelegt. Die Kindervergewaltiger innerhalb der Elite ist hinter Gitter. Nordkorea und Iran werden die besten Freunde der Trump-Administration. Die Konflikte im Nahen und Mittleren Osten sind beendet. Israel erlebt einen neuen Frieden. Und vieles, vieles mehr. Alles dank Donald Trump. Ich meine, dass ist es schließlich, was uns Q-Anon verspricht.
Was aber, wenn all das geschehen sein wird? Ich würde mich sicher darüber freuen.

Dann aber heißt es Vorsicht. Denn genau das ist es doch, was uns die Offenbarung des Johannes prophezeit. Ein mächtiger Mann, der all das, wie zuvor beschrieben, und noch so einiges mehr, zustande bringen wird. Ein Mann, der vorgeben wird, an der Seite Jesu Christi zu stehen - so wie es Trump jetzt schon tut. Dieser Mann wird auch das Tier und der Antichrist genannt. Jetzt weiß ich natürlich nicht, ob dies dann auch auf Trump zutreffen wird. Wir werden es erst dann wissen, wenn sich all das ereignet haben wird. 

Dennoch mahne ich bei aller Zuversicht oder gar auch vorauseilender Euphorie dazu, wachsam zu sein und zu bleiben. Denn der Wolf kommt im Schafspelz. Das wissen wir alle. Und die Möglichkeit besteht zur Zeit darin, dass der Deep State diese ganze Q-Anon Geschichte einfach nur inszeniert, um so die Truther-Bewegung in hoffnungserwartender Untätigkeit zu binden. Denn das ist jetzt schon der Fall. Dort, wo die Truther all zu gerne aktiv waren, sitzen sie jetzt nur noch vor ihren Computerbildschirmen und warten auf die nächste Frohe Botschaft von Q-Anon.

Jo. Soweit mal bis hier. Sollte dem so sein - jo - dann bin ich noch immer ein wacher Kopf.

So, Elvis. Ich habe fertig. Übernehme.



Sonntag, 24. Juni 2018

Merkel weg - oder darf es auch ein wenig mehr sein?

Nachtrag und Überarbeitet am 27.06.2018 nach dem jämmerlichen Versagen der "Mannschaft".

Dass ''wir Deutschen'' mit unserer grundlegenden Haltung gegenüber in Not geratenen Menschen etwas vollkommen richtig gemacht haben, ist unbestreitbar. Wer Gegenteiliges behauptet, lebt in braunen Spähren. Aber um eben dieses Argument geht es nicht, wenn wir uns die verfehlte Politik von dem "System Merkel" näher betrachten.

In Not geratene Menschen sind solche, die vor Krieg, Folter, religiöser und politischer Verfolgung, Mord und Totschlag aus ihrem Heimatland fliehen und in einem sicheren Land Asyl beantragen müssen. Das hingegen ist nichts Neues in unserem Deutschland der Herzen, das gab es schon seit Jahrzehnten. Wenn es einzig hierum ginge, müsste man sich über Frau Merkel auch nicht aufregen. Und mit Frau Merkel meine ich nicht einzig sie persönlich, als vielmehr das "System Merkel", gegen das sich immer mehr Menschen in unserem Land auflehnen.

Frau Merkel eröffnete das Jahr 2015 mit ihrer Neujahrsansprache, in welcher sie redliche und besorgte Bürger "ihres" Landes vom Rest der Menschen abspaltete, indem sie diese als "Hass im Herzen tragende" bezeichnete. Einzig aus dem einen Grund, weil diese Menschen sich darüber Sorgen machen, wie unsere Kultur und Lebensweise dem Islam scheibchenweise geopfert wird. Ob die gewählte Methode und der Leithammel dieser Bewegung eine gute Wahl waren, darüber darf und muss gestritten werden. Inhaltlich hingegen hat die Kanzlerin die Eidespflicht, sich mit deren Kritik und Forderungen konstruktiv auseinanderzusetzen. Aber nein, diese Pflicht hat sie bis heute sträflichst vernachlässigt und damit das losgetreten, was ihr heute wutbrüllend von immer mehr werdenden Kritikern ins Gesicht schlägt.

Dienstag, 5. Juni 2018

Wie wir Christen miteinander umgehen sollen

»Ein neues Gebot will ich euch geben«, sagt Jesus. Eine längere Weile hält er die Stille und schaut seinen Freunden liebevoll in die Augen. Erinnerungen ereilen ihn. Von den Tagen, da er sie alle kennengelernt hatte. Ebenso von all den unzähligen Momenten, da sie durch das Land gewandert sind. Sie hatten so unglaublich viel Spaß miteinander. Aber auch Augenblicke der Traurigkeit, der inneren Einkehr, des Lernens, der Selbstbeschau, der Ermahnung, der Liebe, des Betens und des sich einander lustige Geschichten erzählens. Sie sind zusammen einen langen Weg gegangen. Mehr als drei Jahre hindurch. Ein Weg, der sie nun hierher geführt hat. In diesen kleinen, von Öllampen beleuchteten Raum, worin sie das Pessachmahl miteinander feiern. An eben diesem einen bedeutsamen Abend, bevor Jesus verraten, verhaftet und zum Tode verurteilt werden soll. Ja, er weiß um seine Berufung, der er sich bereitwillig hingeben wird.