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Montag, 17. November 2014

Ahmadiyya: Das Kreuz brechen!

Die Kreuzigung Jesu und ihre Auswirkungen auf das Abendland!
Aus der Sicht der muslimischen Gemeinschaft Ahmadiyya - reflektiert von Medardon!

Immer mal wieder, da in der deutschen Presse ein kritischer Artikel über den Islam erscheint, äußert sich hierzu die Ahmadiyya-Bewegung. Mit der allseits bekannten DINDI-Parole: Das ist nicht der Islam! Gleiches geschieht im Rahmen von TV-Diskussionsrunden, innert derer die Ahmadiyya einen Stammplatz einzunehmen scheint.

Hierauf aber möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen. Vielmehr aber über die Ansichten, welche diese muslimische Gemeinschaft vertritt und in aller Öffentlichkeit publiziert. Da ihr im Rahmen der deutschen Öffentlichkeitsarbeit zu gerne Gehör geschenkt wird, machte ich mir also die Mühe, mich mit deren Ansichten näher zu beschäftigen.

Durchaus gäbe es viel interessantes über den Sektengründer der Ahmadiyya, Mirza Ghulam Ahmad, zu berichten. Ich beschränke mich an dieser Stelle jedoch nur auf die wesentlichsten Eckpunkte zu seiner Person.
Geboren am 13. Februar 1835, gestorben am  26. Mai 1908. Er war eine religiöse Figur in Britisch-Indien und erhob den Anspruch, der im Islam verkündete Erneuerer - sprich der Mahdi (Messias) zu sein. Auf ihn führt die Ahmadiyya-Bewegung ihr Existenzrecht zurück, das besagt, sie seien die einzige und endzeitliche, von Allah legitimierte muslimische Gemeinschaft, welche zuletzt über die gesamte Erde herrschen wird.
Wer sich aus kritischer Quelle über deren Hintergrund näher informieren möchte, dem Empfehle ich den folgenden Text von Frau Hiltrud Schröter: Die Ahmadiyya und ihr Feindbild Christentum!

Nicht aber den zuvor empfohlenen Text von Frau Schröter lege ich dem nun folgenden Geschriebenen zugrunde, als vielmher einen Aufsatz, den die Ahmadiyya-Bewegung auf ihrer eigenen Internetseite veröffentlicht hat. Dessen Titel lautet: Die Kreuzigung Jesu und ihre Auswirkungen auf das Abendland!

Als ich dieses Schriftstück aufmerksam studierte, erging es mir gleich dem, wie wenn ich einem Vortrag des allseits bekannten Salafisten Piere Vogel versuche zu folgen, bei dem ich nach spätestens drei Minuten Hirngretze und Magenschmerzen bekomme - in Anbetracht der Dummheit, von welcher dieser Mensch mit seinem eigenen Gelaber zeugt. Ebengleich erging es mir bei dem Studium der Internetseite der Ahamdiyya - besonders aber bei dem hier erwähnten Aufsatz, verfasst von Hadayatullah Hübsch.