Freitag, 19. November 2021

So sei meine Entrückung mein größtes Zeugnis

Wir leben in den letzten Tagen dieser Weltzeit, von denen Jesus sprach. Eben den Tagen, da sein zweites Kommen unmittelbar bevorsteht. Wann genau, wissen wir nicht. Aber allzeit bereit zu sein, das sei unser tägliches Bestreben. Dass seine Wiederkunft bald schon geschieht, wird mir von Tag zu Tag angesichts der Entwicklungen auf der Welt mehr und mehr zur Gewissheit.

Viele Christen jedoch verheddern sich in Streitigkeiten darüber, wann die Entrückung stattfinden wird. Vor, während oder nach der großen Drangsal. Sie zanken darum, ob es eine Vorentrückung und eine Nachentrückung geben wird. Hierzu sage ich nur, dass mich derartige Fragen überhaupt nicht tangieren. Das Einzige, was mich diesbezüglich interessiert, ist, dass ich mit dabei sein werde. Dass auch ich mein Leben derart führe, damit der Herr mich zu sich nehmen wird. Alle anderen Fragen hinsichtlich dieses sicher kommenden Ereignisses sind nicht von Belang. Und die Zeit drängt - denn das Tier hat unlängst seine Klauen ausgestreckt, um sie jedem einzelnen Menschen in deren Seele zu bohren.

Vor nunmehr zwei Jahren schenkte mir der Herr ein Traumgesicht über die Entrückung, welches ich lange für mich behalten habe. Eventuell zu lange? Es aber heute mitzuteilen ist besser denn überhaupt nicht.

In meinem Traumgesicht befand ich mich am helllichten Tage stehend auf einem Bürgersteig. Ich beschaute mir die Häuser in der Straße, gebaut im Stil des 18. Jahrhunderts, und suchte mich zu orientieren. Aber nein - dieser Ort war mir bis dahin gänzlich unbekannt. Erst einen Monat später, als ich eine mir bis dato fremde Stadt besuchte, betrat ich diese Straße und erkannt sie sogleich. Es war dieselbe Straße, wie in meinem Traumgesicht. In meinem Traum schaute ich mich um, blickt hinter mich und nahm wahr, dass sich meine Mutter in einem kleinen Buchladen befand. Dann, ich schaute gen Himmel, zogen die Regenwolken auf und die Sonne lugte zwischen den grauweißen Wolken hindurch. Meinte ich zumindest, tatsächlich aber war es ein silberglitzerndes Licht. Ich rief zu meiner Mutter, sie möge schnell rauskommen. Sie aber blieb und unterhielt sich weiter mit der Verkäuferin. Als ich dann wieder zu dem Licht blickte, wurde es größer und größer, heller und heller. Ich spürte, wie ich gen Himmel gehoben wurde und dem Licht entgegenstrebte. Noch realisierte ich nicht, was vor sich ging. Erst, als ich rechts und links von mir wahrnahm, dass vielen weiteren Menschen Selbiges wiederfuhr, begriff ich, dass ich entrückt werde. Just in diesem Moment erhob ich meine Stimme, die aber vollkommen anders klang. Sehr tief und wie von einer alten Seele getragen - geformt nicht mit meiner Kehle denn mehr mit meiner Brust. Ich schaute zum Licht und rief laut und deutlich in gedehnter Aussprache: »Jesus.« Das war der Moment, da ich aus meinem Traumgesicht erwachte.

In den Tagen danach versuchte ich, dieses Traumgesicht zu bewerten. War es wohlmöglich nur ein Wunschtram, oder nur eine rein psychologische Verarbeitung? Nein. Denn in diesen Tagen war ich durchgehend ausschließlich mit rein weltlichen Dingen beschäftigt. Mit diesem Thema hatte ich mich zu dieser Zeit überhaupt nicht auseinandergesetzt. Weshalb ich ausschließen kann, dass ich im Traum versucht haben könnte, irgendwas zu verarbeiten. Zudem steht mir dieses nächtliche Erlebnis heute noch genau so vor Augen, wie in den Sekunden nach dem Aufwachen. Auch das seelenbelebende Gefühl, das ich beim Emporheben verspürte, kommt zurück, sobald ich intensiv daran denke. Seither sage ich mir beim Spazierengehen immer wieder, wenn über mir die Regenwolken aufreißen und die Sonne durchbricht: »Und Jesus? Ist es jetzt so weit?« Dann lache ich vergnügt in mich hinein und sage mir: »Geduld. Du wirst es schon bald erleben.«

Doch bis das geschieht, weiß ich, dass ich mein Leben täglich im Geiste Jesu ausrichten mag. Dass ich meine Seele bereite, für diesen großartigen Augenblick.
Meine Aufgabe als wiedergeborenes Kind Gottes ist zudem, meinen Mitmenschen, meiner Familie und meinen Freunden das Wort Gottes zu verkünden. Ihnen von der Liebe und der Gnade Gottes, aber auch von Golgatha, unserer nötigen Hinwendung zu Gott als auch von der nahe bevorstehenden Entrückung zu berichten. Ich weiß, die meisten Menschen verpönen mich darob, sie lachen und scherzen über meinen altmodisch erscheinenden Glauben. Ich aber mache ihnen hierfür keinen Vorwurf. Sie wissen es nun einmal nicht besser und ich schließe sie besonders in meine Gebete mit ein. Dennoch lerne ich zu akzeptieren, dass sie vermutlich nicht bekehrt sein werden zu dem Zeitpunkt, da unser Herr wiederkommt. 

Daher ist es umso wichtiger, zuvor ein klares Zeugnis von diesem Glauben zu geben und auch zu leben. Damit die Zurückgelassenen spätestens hernach anfangen zu begreifen, dass die Wahrheit einzig in der biblischen Botschaft vom Kreuz Golgatha zu finden ist. So sei ihnen meine Entrückung mein größtes Zeugnis, das ihnen dabei helfen mag, sich wenigstens in der Zeit nach der Entrückung und in der großen Drangsal Gott zuzuwenden und von dem Antichristen und seinem falschen Propheten abzuwenden. Sie werden eine schwere Zeit erleben, voller Entbehrungen und Nöte. Aber sie werden hiermit auch ernten, was sie zuvor gesät haben. Nicht zur Bestrafung, als vielmehr zur Läuterung. Denn, so heißt es in der Offenbarung, da wird Heulen und Zähneknirschen sein. Aber auch wird es ihr letzter Ausweg aus dem endgültigen Tod sein, dann, wenn sich der Mensch zu dieser Zeit voll und ganz dem lebendigen Gott doch noch hingeben wird.

Denke daran. Immer, wenn du darauf hoffst, der HERR möge heute endlich kommen. Dann sei dankbar für jede einzelne Stunde, die Gott uns noch gibt, um seine Frohe Botschaft zu verkünden und Kinder Gottes erwecken zu können. 

Daher ist meine größte Aufgabe gegenüber meinen Liebsten, in meinem Glauben authentisch und bekennend zu leben. Denn einzig in Kombination hiermit wird meine Entrückung zu meinem größten Zeugnis für all die Spötter und Zweifler werden. Und im selben Zuge ihre letzte Chance, sich dem einen und wahren Gott im Namen Jesus Christus zuzuwenden. Bevor das Ende kommt.

Maranatha, der Herr komme bald.

So Elvis. Ich habe fertig. Übernehme.


 

Jesus hat mir meine Wut befriedet

Ich habe mir selbst eine Regel gesetzt, die ich nun breche. Schreibe nichts Persönliches auf Facebook oder in meinem Blog. Angesichts des sich dramatisch entwickelnden Impf-Faschismus in unserem Land komme ich jedoch nicht umhin, meinen persönlichen Erfahrungsbericht zu teilen.

Ende Mai 2021 ließ sich meine Mutter zum zweiten Mal mit Biontech impfen. Entgegen meines dringenden Appells, es nicht zu tun. Ich und mein jüngerer Bruder gaben ihr alle wesentlichen Informationen hierzu, besonders hinsichtlich ihres persönlichen Risikos, da bei ihr letztes Jahr ein inaktiver (noch gutartiger) Krebs diagnostiziert wurde. Das war auch der letzte Stand bis zu ihrer ersten Impfung. Die Odyssee, die sie seit ihrer zweiten Impfung durchgemacht hat, kurz zusammengefasst. Gürtelrose, monatelange schwerste Kopfschmerzen, Einblutungen unter der Haut, Allergieausbruch, vollständige Appetitlosigkeit, zuletzt komplette Unfähigkeit zu essen und zu trinken. Sie musste 2 Mal ins Krankenhaus wegen Arrythmie, Gastroenteritis und Koliken. Am heftigsten jedoch war die Diagnose kurz nach ihrer zweiten Impfung: explosionsartig ausgebrochener aggressiver Krebs. Die Ärztin machte ihr keine Hoffnung. Sie sagte, meine Mutter habe eine der schlimmsten Arten von Krebs, bei dem sich schon bald überall am Körper unheilbare Geschwüre zeigen werden. Das Einzige, was sie dann noch bis zu ihrem Tod machen könnten, wäre, ihr hohe Dosen an Schmerzmittel zu geben. Ihre Hausärztin, die sie auch geimpft hatte, räumte ein, dass es durchaus möglich ist, dass der Krebs ohnehin eines Tages hätte ausbrechen können. Der spontane, schnelle und aggressive Ausbruch hingegen kann durchaus mit der Impfung im Zusammenhang stehen. In letzter Sekunde jedoch entdeckte ein Mitarbeiter im Kliniklabor, dass eine Behandlung mit einem bestimmten Hormon eine erfolgsversprechende Therapie ermöglicht. Und in der Tat. 5 Monate später konnte festgestellt werden, dass sich keine Metastasen gebildet haben und der Krebs isoliert werden konnte.
Ich persönlich bin aber auch fest davon überzeugt, dass es all die Gebete von mir, meinem jüngeren Bruder, guten Freunden und der Gemeinde waren, die hier maßgeblich zur Heilung beigetragen haben. In ihrem festen Vertrauen auf Jesus zeigte sich meine Mutter nicht nur tapfer als vielmehr vorbildlich, wie ruhig und zuversichtlich sie diese Herausforderung gemeistert hat. Aktuell geht es ihr erstaunlich gut, weshalb noch bis Ende Oktober für sie klar war, dass sie sich unter keinen Umständen ein drittes Mal wird impfen lassen. 

JETZT ABER!!!

Urplötzlich drehte sich der Wind und meine Mutter kündigte an, dass sie sich nun doch Boostern ließe. Fassungslos nahm ich diese Nachricht entgegen. Ich fragte sie nach ihrem Sinneswandel, ihre Erklärungen aber waren synchron mit dem Tagesschausprecher. Ich bot ihr an, mit ihrer Ärztin zu sprechen hinsichtlich des Krebsrisikos infolge einer dritten Impfung. Ich brauchte eine gewisse Zeit der einfühlsamen Überredungskunst, bis meine Mutter zumindest so weit einlenkte, dass sie die Endgültigkeit ihrer Entscheidung gegenwärtig noch offen lässt und sich noch ausgiebiger informieren wolle, wobei ich ihr meine Begleitung angeboten habe. Soweit der aktuelle Stand.

Mein älterer Bruder und meine Schwägerin sind zu gut deutsch gesagt angepasste Ehrgeizlinge. Brav haben sie sich nach durchgestandener Infektion impfen lassen, gehen nun auch noch zum Boostern, wählen Grün, finden die Merkel toll, stimmen Klaus Schwaab und seinem Great Reset aus vollem Herzen zu, und obwohl meine Schwägerin überhaupt nicht gläubig ist, liebt sie den teuflischen Papst Franziskus und betet zur Schwarzen Madonna. Aufgrund gewisser eindeutiger Beobachtungen hege ich zudem den (unbewiesenen) Verdacht, dass mein Bruder seit geraumer Zeit Freimaurer ist. Wenn nicht, dann frage ich mich, warum er es noch nicht ist, da er aufgrund seines Denkens mit dieser Riege sehr gut harmoniert. Jesus ist für ihn nur ein rein weltliches Vorbild, das Zeugnis der Evangelien hält er für altmodisch und dummen Quatsch. Diese beiden sind es, deren Einfluss meine Mutter tagtäglich ausgesetzt ist, da sie seit zwei Jahren bei ihnen im Haus wohnt. Ob sie von ihnen zur Boosterimpfung gedrungen wurde, weiß ich nicht, will ich ihnen auch nicht unterstellen. 

JEDOCH.

Seit einigen Tagen drängen mein Bruder und seine Frau sowohl mich als auch meinen jüngeren Bruder dazu, dass wir uns nun endlich impfen lassen sollten, weil wir und die Kinder schließlich eine Gefahr für die Mutter darstellen. Würden wir dem nicht nachkommen, wäre das der Grund, weshalb meine Mutter sich Boostern lassen müsste. Was meiner Schwägerin zwar auch nicht gefällt, aber, so sagt sie wortwörtlich, würde sie die Nebenwirkungen, die meine Mutter erleiden könnte, lieber in Kauf nehmen, als dass sie eine C-Infektion bekäme.

Auch hier kommen von meinem Bruder die synchronen Tagesschau-Phrasen: »Die Freiheit des Einen endet dort, wo die Freiheit des anderen anfängt, was aber auch bedeutet, die Freiheit des Einen endet dort, wo diese zur Gefahr der Gesundheit des Anderen wird.« Die Unlogik dieses Spruches nicht weiter kommentierend stelle ich erschrocken fest, dass der Geist des Antichristen nun auch in meine Familie eingedrungen ist. Meinem jüngeren Bruder als auch mir ist es nun untersagt, unsere Mutter zu besuchen. Wenn überhaupt, dann nur mit gültigem und staatlich anerkanntem C-Test. Sie selber aber sehen keine Notwendigkeit darin, sich testen zu lassen. Sie seien ja geimpft. Soweit bis hier.

Gestern saß ich wutentbrannt in meinem stillen Kämmerlein und begann zu beten. Ich sprach mit Jesus und bat ihn um Schutz und Geleit für mich und meine Familie. Darum, dass dieser zwiespaltsäende Geist unsere Familie verlassen möge. Urplötzlich ergriff mich eine tiefe Ruhe und der HERR führte mich ins Reich der Himmel. Ich atmete den Odem seiner Liebe, ich fühlte es klar und deutlich, wie sich sein Frieden auf und um mich legte. So sehr geborgen durfte ich mich in dieser Stunde fühlen, um nun zu wissen, dass der HERR mich und uns nicht alleine lässt. Er hält seine Versprechen. Aber der Weg, der noch zu gehen ist, wird steinig und schwer. Jedoch bin ich dazu bereit ihn zu gehen. Vor allem aber hat der HERR meine Wut befriedet, die mich zuvor in ihre Gewalt nahm. Denn so sehr mich auch das Gebaren meines Bruders und seiner Frau erschreckt, so weiß ich dennoch, dass sie lediglich ihrer Dummheit zu trotz nur das Gute wollen. Ihre Methoden jedoch zeugen von Verzweiflung, Angst, Uninformiertheit, blinder Obrigkeitshörigkeit und Ratlosigkeit. Das ist es, was Jesus uns, Seinen Kindern, zu verstehen gab, als er uns mahnte, wir sollen gegen unseren Bruder nicht zornig sein. Ich kann die Denkensart meines Bruders weder gut heißen noch nachvollziehen. Aber er ist ein Mensch mit einem guten Herzen, der niemandem Schaden zufügen will. Dessen bin ich gewiss. Das Einzige, was uns hinsichtlich der C-Problematik voneinander trennt, sind Merkel und die Tagesschau. 

Freunde, die Zeit ist mehr als reif, im Glauben stark zu sein, und die Hoffnung des Evangeliums leuchten zu lassen. Unser lebendiger Gott in Jesus Christus hat die Welt überwunden - in diesem Wissen dürfen wir unser Schild des Glaubens stählen, unseren Panzer der Liebe rüsten, das Schwert der Wahrheit in die Höhe strecken. Das sind unsere Waffen - die einzigen Waffen auf der Welt, die nicht verletzen als vielmehr zu heilen vermögen. Betet täglich ohne unterlass.

Maranatha
Danke, dass Du bis hierhin gelesen hast - Dein/Euer Medic

So Elvis. Ich habe fertig.Was sagst Du dazu?

 Suspicious Minds - Misstrauische Gedanken

Wir sind gefangen in einer Falle.
So kann ich nicht weiter machen
Denn ich liebe dich zu sehr.

Warum kannst du nicht erkennen,
was du mir antust?
Wenn du kein Wort glaubst, von dem, was ich sage?

So können wir nicht weitermachen
Mit misstrauischen Gedanken
Und wir können unsere Träume nicht
auf Misstrauen bauen.

Deshalb, wenn ein alter Freund, den ich kenne
vorbei kommt, um Hallo zu sagen.
Werde ich noch immer Misstrauen in deinen Augen sehen?

Wir tun es nochmals.
Fragend, wo ich war.
Du kannst es nicht sehen, diese Tränen sind echt.
Ich weine (ja, ich weine)

So können wir nicht weitermachen.
Mit misstrauischenGedanken
Und wir können unsere Träume nicht
auf Misstrauen bauen.

Oh, lass unsere Liebe überleben.
Und trockne die Tränen aus deinen Augen.
Lass eine gute Sache nicht sterben, denn du weißt,
dass ich dich nie belogen habe.

 

Donnerstag, 18. November 2021

Davon hat niemand was gewusst

Wer mit Fingerzeig auf 1933 die aktuellen Entwicklungen aufmerksam verfolgt und anmahnt, erntet zornige Reaktionen. Weil die Zornigen das »Synonym 1933« mit dem Wissen um 1945 bewerten. Mit der Mahnung »Wehret den Anfängen« vermögen sie nichts anzufangen. Dabei sind die Parallelen all zu offensichtlich.
 
Ungeimpften ist es verboten diverse Einrichtungen des gesellschaftlichen Lebens zu betreten, sie dürfen nur noch unter Ausnahmeregeln öffentliche Verkehrsmittel nutzen und zur Arbeit gehen, sie stehen allerorts am Pranger und müssen sich von den Zornigen beschimpfen lassen, einzig aus dem einen Grund, weil sie sind, wer sie sind. Alles gegründet auf einem Gesetz für die Volksgesundheit. Die Konturen dieses Bildes decken sich mit denen von 1933. Ausgetauscht ist lediglich der Begriff Jude mit Gesunder.
Die Zornigen hingegen entschuldigen ihr spalterisches Gebaren mit Worten wie: »Lass dich impfen. Wir leben nun mal in einem Verbund mit anderen Menschen, wovon jeder von uns profitiert, was umgekehrt auch Opfer für die Gemeinschaft erfordert.«

Was aber, wenn ich nicht dazu bereit bin, meine Gesundheit für diese erbärmliche Zornesgemeinschaft zu riskieren und im schlimmsten Fall zu opfern?

Also wagen wir mal einen vorsichtigen geschichtsanmahnenden Ausblick auf die kommenden Monate. Eine Impfpflicht wird mehr und mehr wahrscheinlicher. Wenn sie kommt und der Widerstand zerbricht, ist jeder Ungeimpfte auf sich allein gestellt. Er bekommt recht bald seine Aufforderung nebst Termin vom örtlichen Gesundheitsdienst, sich impfen zu lassen. Er aber kommt dem nicht nach und schwänzt diesen Termin. Es folgen die Terminerinnerung, dann ein Bußgeld von 1500 Euro, dann die Mahnung, dann die Pfändung, dann der Strafbefehl, dann die Inhaftierung nebst Zwangsenteignung. Zuletzt nimmt sich der Bundeswehrarzt deiner persönlich an, befehligt seinen Soldaten, dich zu fixieren - und JAB, das Gift ist in deinen Venen. Wenn du hernach an einer Thrombose, einem Herzinfarkt, Schlaganfall, an Krebs oder an was anderem erkrankst und stirbst, notiert der Bundeswehrarzt in deiner Akte hinter dem Impfvermerk: Kollateralschaden.

An diesem Punkt möchte ich nicht weiter in die Zukunft schauen. Denn für mein hiesiges Thema ist schon genug gesagt.

Die heute Zornigen antworten gegenwärtig auf solch eine Dystopie zumeist mit: »Verschwörungstheorie.«

Wenn sich die vermeintliche Verschwörungstheorie dann aber als real gewordene Ereignisanalyse entpuppt, werden die heute Zornigen antworten mit: »Davon hat niemand was gewusst.«

Die Geschichte wiederholt sich nicht nur - nein - wir sind schon längst
mitten drin in der Wiederholung.

Wehret den Anfängen. Denn wache Menschen brechen böse Gesetze.

So Elvis. Ich habe fertig.Bitte ein Gebet.





Mittwoch, 4. August 2021

Zusammenfassung des MIT-Warn-Papieres zur Covid-19 Impfung

 
Da soziale Netzwerke wie FB und Co die Verlinkung folgenden Originalartikels unterbinden, stelle ich diesen äußerst wichtigen Artikel über den erschreckenden MIT-Warnreport über die Covid-19 Impfung hier als PDF Datei zur Verfügung. Dringende Leseempfehlung - für jeden, dem seine Gesundheit am Herzen liegt - sowohl für Geimpfte, Noch Nicht Geimpfte als auch Nichtgeimpfte.

 
Quelle: 


Montag, 30. November 2020

Corona-Impfung: Ja oder Nein? Eine Entscheidungshilfe

Nur noch wenige Wochen bis die weltweiten Corona-Impfungen beginnen. Bereits im Vorfeld laufen die pro/contra Diskussionen auf Hochtouren. Jeder, der sagt, er lasse sich impfen, erhält von Merkel, Spahn, Drosten, Lauterbach und Co leckere Zuckerbonbons und Streicheleinheiten. Jeder andere aber, der sich gegen eine Impfung ausspricht, aus welchen Gründen auch immer, bekommt pauschal die obligatorische braune Keule über seinen Nazischädel gezogen. Das dieses hirnlose und spalterische Gebaren keine wirkliche Entscheidungshilfe darstellt, brauche ich wohl niemandem darzulegen.

Aus sämtlichen medialen und wissenschaftlichen Kanälen strömen die Informationen nur so auf uns ein. Die Befürworter sagen, der Impfstoff sei neben den bereits bekannten aber geringfügigen und zu vernachlässigenden Nebenwirkungen ungefährlich. Die Kritiker warnen vor noch unbekannten Risiken und nicht erforschten Langzeitwirkungen, die im schlimmsten Falle zu Impfschäden, negativen Wechselwirkungen mit anderen Medikationen und Krankheiten führen können, bis hin zur Unfruchtbarkeit und einer vermuteten Veränderung der menschlichen Erbsubstanz, der DNA. Ich als Laie jedoch verfüge nicht über die Kompetenz, sowohl die Beteuerungen der einen Seite als auch die Warnungen der anderen Seite zu verifizieren. Für die Entscheidung pro oder contra Corona-Impfung stecke ich folglich in einem Dilemma. Weil: mir kann man alles sagen, ich schenke jedem meinen Glauben, sofern man mir mit vernünftig klingenden Argumenten kommt.

Da mir nun also fachlicherseits die Befähigung fehlt, sämtliche Argumente einer Prüfung hinsichtlich ihrer wissenschaftlichen Korrektheit zu unterziehen, benötige ich zur Beurteilung des Themas und auch für meine Entscheidung ein Kriterium, das sich meinem Sachverstand nicht entzieht.
Weshalb die einfache Frage lautet: Sind die in der Verantwortung stehenden und handelnden Impfbefürworter vertrauenswürdig?

Für die Beantwortung meiner Frage lasse ich also die Kritiker hinter mir und wende mich all denjenigen zu, die auf medialer Ebene für die Impfung werben, die auf allen politischen Ebenen operieren - von der Beschaffung bis zur Verteilung des Impfstoffes, die auf allen pharmazeutischen Ebenen in Verantwortung stehen, die auf allen wissenschaftlichen Ebenen ihre Unbedenklichkeit beteuern sowie all denjenigen, die ausgehend von diesem Impfstoff das Ende der angeblichen Corona Pandemie beschwören.

Sonntag, 23. August 2020

Ist JFK der Antichrist?


Als ich mir vor Kurzem mein Internet durchgelesen habe, wurde ich erneut aufmerksam auf das Ölgemälde von Akiane Kramarik, mit dem Titel »Prince of Peace« - Prinz des Friedens.

Bevor ich aber in das Thema einsteige, möchte ich kurz anmerken, dass ich mit der hier vorgestellten Darlegung der Künstlerin keine unehrenhaften, gar diabolischen Absichten unterstellen möchte. Zumal all das, was ich im Folgenden erörtern werde, ohnehin zum gegenwärtigen Zeitpunkt nur spekulativ ist, wenn auch lehrreich.

Ich also sah das besagte und mir schon seit längerem bekannte Bild, von dem Akiane sagt, dass es Jesus darstellen soll, was auch durch ihn inspiriert sein soll.
Wie, als wäre es eine Eingebung (vielleicht war es das auch), musste ich bei Betrachtung dieses Gesichtes spontan an eine Person denken, die mir aus meinen Recherchen hinsichtlich der antichristlichen Q-Anon Bewegung bekannt ist. Nämlich das von John F. Kennedy Jr. (JFK JR).
In der Q-Anon Bewegung wird dahingehend spekuliert, dass der seit 1999 als tot gemeldete John F. Kennedy Jr. in Wahrheit nicht gestorben ist, als vielmehr vor dem Deep State untergetaucht ist und nun hinter dem US-Präsidenten Donald Trump die Fäden ziehen soll, bzw. eine maßgebliche Rolle hinter den politischen Kulissen der Patrioten spielen soll. Weiterhin wird gemutmaßt, dass wenn Trump den Deep State vernichtet haben wird, JFK Jr hervortreten wird und von Trump die Amtsgeschäfte übertragen bekommen soll. Das mag man jetzt glauben wollen oder auch nicht. Aber das ist der Stand der Dinge. Das glauben die Qdioten.

Ich also sah das Gesicht von dem Prince of Peace und erschrak. Denn ich persönlich sehe in diesem vom Typ her eine krasse Ähnlichkeit mit JFK Jr. Handelt es sich hierbei um eine Art Predictiev Programming - zu Deutsch, um eine vorhersagende Programmierung? Um uns jetzt schon subliminal (unterschwellig) auf den Antichristen einzustimmen? In der Regel enthalte ich mich solcher Spekulationen. Denn ich bin der Überzeugung, dass wir den Antichristen, sprich das Tier der Offenbarung, erst dann erkennen können, wenn dieser die Bühne der Weltpolitik betreten haben wird. Aber ein wenig spekulieren ist ja nicht verboten. Denn sollte die Q-These von JFK Jr. tatsächlich wahr werden, wäre der Sohn des 1963 ermordeten US-Präsidenten in der Tat ein Kandidat für den Antichristen -. neben Jared Kushner und Ray Skywalker. Charismatisch, gutaussehend, einflussreich, beliebt usw. Aber vor allem wäre JFK, was seine politische Vorgeschichte beträfe, unbelastet. Zudem wäre er ein Patriot und wäre aufgrund der künstlich weißgetünchten Weste seines katholischen (!!!) Vaters von allen akzeptiert. Nicht nur in den USA.

Interessant zudem ist es, dass der Zahlenwert von JFK in der jüdischen Gematria 616 ergibt. Halt Stopp, könnte man hier jetzt sagen. Der Zahlenwert des Tieres aus der Offenbarung soll doch 666 sein. Richtig. So steht es korrekt in der Bibel. Hier aber möchte ich an die im Jahre 2006 angestoßene Diskussion erinnern, worin behauptet wurde, irgendwelche Wissenschaftler meinten herausgefunden zu haben, dass die Zahl des Tieres in Wahrheit 616 sei . Was ebenso den Vatikan dazu veranlasste kundzutun, dass wenn sich dies bewahrheiten sollte, die künftigen Bibelausgaben geändert werden müssten. Hierbei geht es mir nicht um die Frage, ob diese wer auch immer Wissenschaftler einer richtigen These folgten. Mit Sicherheit nicht. Aber auch diese Meldung kann als eine Art vorhersagende Programmierung oder als eine Art Botschaft interpretiert werden.


Liebe Geschwister im Geiste unseres HERRN Jesus Christus, seid wachsam. Denn das wütende Herrchen vom Tier hat unlängst begonnen, sein Weltreich aufzurichten. Seine ihm Untergebenen nennen diesen Vorgang The Great Reset.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Bitte bete jetzt weiter um die Unversehrtheit Deiner Seele.

So Elvis. Ich habe fertig. Bitte übernehme.

 

 

 

Donnerstag, 16. Januar 2020

Bargeldabschaffung und der Klimaschwindel


Was hat die Bargeldabschaffung mit dem menschengemachten Klimaschwindel zu tun?

Einer der Aufreger unter den Menschen, die nicht verlernt haben, von ihrem Gehirn eigenständig gebrauch zu machen, ist das Thema der Bargeldabschaffung. In Schweden und China gehört es schon zur Selbstverständlichkeit, den Coffee-To-Go mit dem Handy zu bezahlen. In Schweden deswegen, weil sich die Untertanen in den letzten Jahren von ihren Volksverrätern haben konditionieren lassen, in China, weil das Viech von den Schweinen dazu gezwungen wird. Beides kann man als eine Art Pilotprojekt verstehen, bevor ein solches System in weltweite Produktion geht. In vielen Staaten der EU gibt es schon längst Obergrenzen für Bargeldgeschäfte. Immer wieder mit den abgenutzten Narrativen der Geldwäsche, dem Drogenhandel und dem internationalen Terrorismus, denen allesamt mittels Bargeldentzug das Handwerk gelegt werden soll. Bitte lege jetzt eine Pause beim Lesen ein und lache kräftig ab.

Montag, 3. Juni 2019

5G - die Verdinglichung des Menschen

Nein, dieser Beitrag ist keine Satire, sondern eine dringliche Warnung an jeden vernunftbegabten und selbst denkenden Menschen, dem die eigene Gesundheit und Freiheit im wahrsten Sinne des Wortes am Herzen liegt.






Mein persönlicher Leidensbericht

15. September 2018:
Ich sitze auf meiner Couch, schaue Fernsehen und esse eine leckere Pizza. Ich erfreue mich an meiner neuen Dachwohnung, die ich erst vor zwei Wochen bezogen habe. Durchaus - aufgrund der schweren Bücherkisten hatte ich hernach ein paar Tage lang Rückenschmerzen, die bald aber wieder abklangen. Nichts Außergewöhnliches.
Da ich also nun so dasitze und mich an meinem neuen Lebensraum erfreue, sticht mich urplötzlich etwas heftigst in meinem Rücken. Zwischen den Schulterblättern. Es fühlt sich an wie ein brennender Pfeil. Von dem Schmerzpunkt ausgehend, strahlt der Schmerz binnen kürzester Zeit aus, über meinen gesamten Rücken, bis hinein in meine Lenden. Ich gehe davon aus, dass ich mich allem Anschein nach doch ein wenig zu sehr an den Bücherkisten verhoben hatte, und lasse diese Selbstdiagnose vorerst so stehen.

Montag, 6. August 2018

If I Can Dream

Wenn ich doch zu Träumen vermag.

Bei diesem Gospel-Song handelt es sich nicht einfach nur um einen populären Song von Elvis Presley. Dieses Lied wurde in einer Zeit geschrieben, genauer im Jahr 1968 von Walter Earl Brown, als die USA infolge des Vietnam-Krieges, den Ermordungen von J.F. Kennedy und seinem Bruder Robert, der damals aufkeimenden Wirtschaftskrise, der Rassenunruhen und der beginnenden volkszersetzenden Hippiebewegung tief gespalten war. Politisch, kulturell, ethnisch und religiös. 
Der Song ‚‚If I Can Dream‘‘ ist angelehnt an eine Rede von Martin Luther King Jr., dessen Leitsatz jedem gebildeten Menschen zwingend bekannt sein muss: ‚‚I have a dream.‘‘ So erklärt es sich auch, dass dieser Gospel-Song ebenso als eine Hommage an MLK gedacht war, da er unter dem direkten Eindruck von Kings Ermordung geschrieben und zwei Monate später von Elvis aufgenommen wurde. 
Als Elvis dieses Lied vorgestellt bekam, sagte er hierzu:

Sonntag, 5. August 2018

EILMELDUNG - NICHT-TERRORANSCHLAG IN BERLIN

Beim Durchsehen meiner Facebook-Posts habe ich festgestellt, dass dieser Beitrag im Verhältnis zu meinem nicht beworbenen Block ziemlich gut angekommen ist. Daher hier gesondert für Euch herausgepickt diese Realsatire. Viel Spaß beim Lesen - wenn man das angesichts der Realität überhaupt sagen darf.
PS. Bei diesem Text handelt es sich übrigens um ein Outtake aus meinem derzeit in Arbeit befindlichen Buch. Arbeitstitel wird aber noch nicht verraten.


Bei einem Verkehrsunfall nahe der Berliner Innenstadt verlor ein Auto die Kontrolle über seinen Fahrer, Verzeihung, verlor ein Fahrer die Kontrolle über sein Auto, das in eine Gruppe von Menschen steuerte, die an einer Bushaltestelle auf einen Bus warteten, wobei alle zehn Personen entweder noch am Unfallort oder später im Krankenhaus ihren harmlosen Verletzungen erlagen. Obwohl der mutmaßliche Fahrer des Autos nach dem Unfall mit einer Machete in der Hand und dem Ruf "Allahu Akbar" - "Gott ist größer" - aus dem Wagen gerannt kam und auf weitere dreißig Passanten einstach, die ebenfalls alle am Ort des Geschehens unblutig dahingestorben sind, spricht die Polizei von einem bedauerlichen Einzelfall eines bereits zuvor oftmals psychisch auffällig gewordenen unbekannten geisteskranken Schwerverbrechers, der zudem mit einer Sprengstoffweste bekleidet war, die jedoch aufgrund einer Fehlfunktion nicht zündete, als der 35 jährige unbegleitete jugendliche blitzradikalisierte südländisch ausschauende Deutsche, dessen Ausweispapiere in dem Handschuhfach des Unfallautos gefunden wurden und der demnach als Micha K. imaginiert werden konnte, zuletzt auf eine Gruppe Sonntagsschulkinder zustürmte, bevor er aufgrund der Kenntnisnahme seines nun hinfällig gewordenen Asylantrages einen totalen Kreislaufkollaps bekam, was die zufällig umherstehenden marokkanischen asylsuchenden Touristen nutzten, um den ohnmächtig gewordenen mutmaßlichen Täter heldenhaft unter Gefährdung ihres eigenen Leib und Lebens zu überwältigen. Der Täter, äh der mutmaßliche Täter, wie er hier auf den folgenden Ultra HD4 Videobildern bei seiner geistig verwirrten Zufallstat deutlichst erkennbar zu identifizieren ist, wurde auf direktem Wege in eine Psychiatrie überstellt, wo er mit den stärksten Drogen sofort vollgepumpt, äh behandelt und ruhiggestellt, äh notversorgt wurde. Da der mutmaßliche Täter wahrscheinlich selbstmordgefährdet sein soll - ach - und in seinem narkotisiertem Zustand aller Voraussicht nach in den kommenden Wochen nicht vernehmungsfähig sein wird, kann derzeit über dessen wahre Tathintergründe nur spekuliert werden. Die Polizei geht derzeit eindeutigen Spuren nach, die auf eine Beziehungstat hindeuten, die der mutmaßliche Täter mit einem der Opfer unterhalten haben soll. Einen Terroranschlag indes kann die zuständige Polizeibehörde auf Anordnung des Bundesinnenministers eindeutig ausschließen. Selbiges gilt für die Unglaubwürdigkeit des Bekennervideos der islamistischen Terrororganisation ISIS, das gemäß rechts-esoterischer verschwörungs-theoretischer neurechter Quellen noch bereits vor der angeblichen Tat im Internet erschienen sein soll, in welchem der Tatort sowie die Tatzeit als auch der Tätername sowie das Motiv von dem Täter selbst persönlich genannt wurde.
Die Polizei bittet alle Augenzeugen eindringlichst darum, aufgenommenes Foto- und Videomaterial, welches eindeutig Auskunft über den Tathergang geben mag, nicht in den sozialen Netzwerken zu veröffentlichen, damit auch niemand von den wahren Hintergründen dieser offensichtlich unergründlichen Tat erfährt.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Bitte essen Sie jetzt weiter.

Donnerstag, 2. August 2018

Q-Anon und der Antichrist - sei Wachsam

Sehr oft habe ich mir Beiträge durchgelesen und Videos betrachtet, worin es um die mysteriöse Figur Q-Anon ging. Bis heute habe ich die hierin enthaltenen Informationen nicht weiter bewertet. Habe mir gesagt, erst einmal abwarten und Tee trinken. Wer weiß, wer und was sich dahinter wirklich verbirgt.

Ist es tatsächlich so, dass hinter Q-Anon in Wahrheit ein loyaler und patriotischer Apparat aus US-Militär und US-Geheimdiensten steht, der dem Präsidenten Trump zuspielt und dabei mithilft, den so genannten Deep State  - also die Elite oder auch Illuminaten genannt - zu bekämpfen, vielmehr sie zu vernichten?
Das zumindest sind die permanenten Versprechungen, die sich aus den so genannten Q-Anon Posts herauslesen lassen.

Bis heute aber höre ich immer nur Versprechungen. Immer nur auf die Zukunft ausgerichtet. Aber hat sich tatsächlich  das ereignet, was den Leuten versprochen wurde? Und wenn, wenigstens nur annähernd? Der ultimative Schlag gegen den Deep State? Die Trockenlegung des Pädophilensumpfes in den US-Staaten und wohl möglich noch darüber hinaus?

Sicher. Trump hat bereits zwei, wenn nicht sogar drei Kinderpornoringe auffliegen lassen. Gratulation. Auch seine Nordkorea Politik scheint zu funktionieren. Obgleich ich immer darauf verweise, nicht zu früh zu jubeln. Letztendlich wird es die spätere Geschichte sein, die die Legislatur eines Präsidenten bewerten wird.

Und ja. Gehen wir einfach mal davon aus, alles, wovon Q-Anon berichtet und was er "verspricht" wird sich in absehbarer Zeit ereignen. Jo. Der Sumpf vom Deep State ist trocken gelegt. Die Kindervergewaltiger innerhalb der Elite ist hinter Gitter. Nordkorea und Iran werden die besten Freunde der Trump-Administration. Die Konflikte im Nahen und Mittleren Osten sind beendet. Israel erlebt einen neuen Frieden. Und vieles, vieles mehr. Alles dank Donald Trump. Ich meine, dass ist es schließlich, was uns Q-Anon verspricht.
Was aber, wenn all das geschehen sein wird? Ich würde mich sicher darüber freuen.

Dann aber heißt es Vorsicht. Denn genau das ist es doch, was uns die Offenbarung des Johannes prophezeit. Ein mächtiger Mann, der all das, wie zuvor beschrieben, und noch so einiges mehr, zustande bringen wird. Ein Mann, der vorgeben wird, an der Seite Jesu Christi zu stehen - so wie es Trump jetzt schon tut. Dieser Mann wird auch das Tier und der Antichrist genannt. Jetzt weiß ich natürlich nicht, ob dies dann auch auf Trump zutreffen wird. Wir werden es erst dann wissen, wenn sich all das ereignet haben wird. 

Dennoch mahne ich bei aller Zuversicht oder gar auch vorauseilender Euphorie dazu, wachsam zu sein und zu bleiben. Denn der Wolf kommt im Schafspelz. Das wissen wir alle. Und die Möglichkeit besteht zur Zeit darin, dass der Deep State diese ganze Q-Anon Geschichte einfach nur inszeniert, um so die Truther-Bewegung in hoffnungserwartender Untätigkeit zu binden. Denn das ist jetzt schon der Fall. Dort, wo die Truther all zu gerne aktiv waren, sitzen sie jetzt nur noch vor ihren Computerbildschirmen und warten auf die nächste Frohe Botschaft von Q-Anon.

Jo. Soweit mal bis hier. Sollte dem so sein - jo - dann bin ich noch immer ein wacher Kopf.

So, Elvis. Ich habe fertig. Übernehme.



Sonntag, 24. Juni 2018

Merkel weg - oder darf es auch ein wenig mehr sein?

Nachtrag und Überarbeitet am 27.06.2018 nach dem jämmerlichen Versagen der "Mannschaft".

Dass ''wir Deutschen'' mit unserer grundlegenden Haltung gegenüber in Not geratenen Menschen etwas vollkommen richtig gemacht haben, ist unbestreitbar. Wer Gegenteiliges behauptet, lebt in braunen Spähren. Aber um eben dieses Argument geht es nicht, wenn wir uns die verfehlte Politik von dem "System Merkel" näher betrachten.

In Not geratene Menschen sind solche, die vor Krieg, Folter, religiöser und politischer Verfolgung, Mord und Totschlag aus ihrem Heimatland fliehen und in einem sicheren Land Asyl beantragen müssen. Das hingegen ist nichts Neues in unserem Deutschland der Herzen, das gab es schon seit Jahrzehnten. Wenn es einzig hierum ginge, müsste man sich über Frau Merkel auch nicht aufregen. Und mit Frau Merkel meine ich nicht einzig sie persönlich, als vielmehr das "System Merkel", gegen das sich immer mehr Menschen in unserem Land auflehnen.

Frau Merkel eröffnete das Jahr 2015 mit ihrer Neujahrsansprache, in welcher sie redliche und besorgte Bürger "ihres" Landes vom Rest der Menschen abspaltete, indem sie diese als "Hass im Herzen tragende" bezeichnete. Einzig aus dem einen Grund, weil diese Menschen sich darüber Sorgen machen, wie unsere Kultur und Lebensweise dem Islam scheibchenweise geopfert wird. Ob die gewählte Methode und der Leithammel dieser Bewegung eine gute Wahl waren, darüber darf und muss gestritten werden. Inhaltlich hingegen hat die Kanzlerin die Eidespflicht, sich mit deren Kritik und Forderungen konstruktiv auseinanderzusetzen. Aber nein, diese Pflicht hat sie bis heute sträflichst vernachlässigt und damit das losgetreten, was ihr heute wutbrüllend von immer mehr werdenden Kritikern ins Gesicht schlägt.

Dienstag, 5. Juni 2018

Wie wir Christen miteinander umgehen sollen

»Ein neues Gebot will ich euch geben«, sagt Jesus. Eine längere Weile hält er die Stille und schaut seinen Freunden liebevoll in die Augen. Erinnerungen ereilen ihn. Von den Tagen, da er sie alle kennengelernt hatte. Ebenso von all den unzähligen Momenten, da sie durch das Land gewandert sind. Sie hatten so unglaublich viel Spaß miteinander. Aber auch Augenblicke der Traurigkeit, der inneren Einkehr, des Lernens, der Selbstbeschau, der Ermahnung, der Liebe, des Betens und des sich einander lustige Geschichten erzählens. Sie sind zusammen einen langen Weg gegangen. Mehr als drei Jahre hindurch. Ein Weg, der sie nun hierher geführt hat. In diesen kleinen, von Öllampen beleuchteten Raum, worin sie das Pessachmahl miteinander feiern. An eben diesem einen bedeutsamen Abend, bevor Jesus verraten, verhaftet und zum Tode verurteilt werden soll. Ja, er weiß um seine Berufung, der er sich bereitwillig hingeben wird.

Dienstag, 22. Mai 2018

Die Kirche treibt den Teufel mit dem Beelzebub aus

Boa ey. Ich bin ja so was von geladen. Denn ich bin heute aufmerksam geworden auf eine Aktion der Evangelischen Akademie zu Berlin. Dieses Projekt trägt den Namen ‚‚Netzteufel‘‘. Nomen est omen.

Der Netzteufel sagt über sich selbst:
»Mit Netzteufel hat die Evangelische Akademie zu Berlin ein Projekt gestartet, das direkt in digitalen Räumen agiert: Wir analysieren in Social Media die Verbreitung gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit im Namen des christlichen Glaubens. Auf dieser Basis fragen wir, wie Digitalkirche Zivilcourage im Netz stärken kann.«
Klingt ja erst einmal recht annehmbar. Derjenige hingegen, der dieses Projekt ein wenig ausführlicher studiert - vor allem den FAQ-Bereich - findet sehr schnell heraus, dass es hier um den Aufruf zur Denunziation von wahrheitsliebenden Christen geht. Nämlich solchen Christen, die sich der Meinung der Akademie und seiner Sponsoren nicht willenlos sowie kritiklos unterwerfen wollen, und vielmehr dem Messias und seiner reinen Lehre die Treue halten.

Freitag, 18. Mai 2018

Regierungserklärung von Bundeskanzler Medardon nach seinem überragenden Wahlsieg

So liebe Leute. So kann das ja alles nicht mehr weitergehen. 

Als Erstes erlasse ich eine Maßnahme gegen Vielehen, Kinderehen und Zwangs-verheiratungen in unsrem Land. Egal, wie die Landeskriminalbehörden all die Opfer ausfindig machen wollen. Notfalls verabschiede ich gleich heute noch ein Gesetz hierfür. Denn mit dieser Sittenverderbnis ist ein für alle Mal Schluss.
Und diese Dreckskerle, die Kinder missbrauchen und opfern. Werden alle aufgemischt und kriegen per staatlicher Verfügung den Sack abgeschnitten. Ohne Narkose und mit stumpfem Messer. Danach ab mit denen ins Verlies. Lebenslänglich bis zum Tod. Einwände? Nein? Prima. Weiter im Text.