Mittwoch, 11. April 2018
Donnerstag, 29. März 2018
Once upon a time in the east
Der HERR segne dich und behüte dich;
der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir
und sei dir gnädig;
der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
Freitag, 2. März 2018
Antifa! Setzen. Sechs.
Ich könnte jetzt schreiben: Die Antifa ist scheiße - die Antifanten sind verzogene
Rotzlöffel -
Antifa sind verlogene Faschisten - der Durchschnitts-IQ bei der Antifa liegt weit unterhalb von
50 - die Antifa ist die neue SS der CDU/SPD/Linke/Grüne/Tagesschau - in der Antifa sind nur
hässliche Menschen organisiert - die Antifa ist eine blutdürstige Schlägerbande - die Antifa ist
eine Bagage von Sitzenbleiber und Schulabschlussverweigerer. All das könnte ich schreiben und noch vieles mehr.
Und das tue ich auch. Weil es wahr ist. Denn bei der Antifa handelt es sich letztlich nur um eine
Bande dummer Lümmel und verzogener Rotzgören, deren Wortschatz sich auf ganze zwei Worte
reduziert. Nämlich Fuck und Nazis. Sowie darauf, sich schwarz zu vermummen, auf friedliche
Bürger einzudreschen und Autos von Hartz 4 Empfänger in Brand zu stecken. Zu mehr reicht
denen ihre Gehirnaktivität nicht. Naja, vielleicht noch zum Atmen, McDonalds, Kacken, Pissen,
Kotzen, Polizisten jagen, Steine werfen, Molotow-Cocktails basteln, Plünderung und Vandalismus.
Wie sie es indes zustande bringen, ihre Parolen fehlerfrei auf ihre Banner zu schreiben, das
vermochte ich bislang noch nicht herauszufinden.
Dienstag, 13. Februar 2018
Mein Freund, der Muslim, Christ und Jude
Wer die Beiträge auf meinem Blog liest, weiß, dass ich mit Religionen hart umgehen kann. Insbesondere mit dem Islam, aber auch mit dem Kirchenchristentum.
Ich möchte es an dieser Stelle klar und deutlich hervorheben. Meine Kritik richtet sich in erster Linie an die jeweiligen Ideologien. Nicht primär an den einzelnen Gläubigen. Dies einzig dann, wenn eine bestimmte Person oder Personengruppe die kritisch betrachteten Themen gemäß eigener Aussagen bezeugen. Wie zum Beispiel der Papst und sein Klerus, radikal-islamische Imame und Salafisten oder starrsinnige Rabbis.
Durchaus kann ich mich in einen Moslem hineinversetzen, der einen Artikel von mir liest, worin ich die Ideologie des Islams mit scharfen oder gar eifrigen Worten hart angehe.
Ich kann mich gut in einen Katholiken hineinversetzen, der einen Artikel von mir liest, worin ich den Papst seiner unzähligen Lügen überführe, die dieser über Jesus in die Welt setzt.
Und ebenso kann ich mich sehr gut in einen Juden hineinversetzen, der einen Artikel von mir liest, worin ich das Judentum kritisiere, wenn deren Vertreter noch immer nicht verstehen wollen, dass der Jude und Mashiach Yeshua mit dem Jesus der Kirche sowie dem Isa des Islams nicht identisch ist.
ABER. Mit all meiner Kritik ziele ich nicht auf den einzelnen Gläubigen ab, der in seinem Herzen eine aufrechte Gottsuche trägt. Egal ob Christ, Jude, Moslem, Buddhist oder gar ein Neal-Donald-Walsh-Jünger. Jeder Mensch wählt sich seinen persönlichen Weg zu Gott. Und wenn diese Wahl aus freiem Herzen vorgenommen wurde und der Gläubige seinen Glauben in Frieden und Freiheit lebt und alle anderen Menschen in sein Glaubensleben, gleich seiner guten Werke mit einbezieht, steht dieser außerhalb meiner Kritik.
Natürlich vertrete und verkünde ich einen persönlichen Glauben. An den Nazarener, Messias und Erlöser Jesus Christus, wie wir ihn in den Evangelien bezeugt bekommen. Auch bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass Jesus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, ohne dem wir nicht zum Vater gelangen werden.
Dieser ist mein Maßstab. Nicht aber ein Richterstab. Denn den Richterstab führt einzig Jesus Christus allein.
Von daher, lieber Moslem, lieber Christ, lieber Jude. Mit meinen vielen Beiträgen hier auf diesem Blog lade ich Dich dazu ein, meine kritisch eifrige Meinung zu erkunden, zu hinterfragen und auch gerne zu kritisieren. Aber verstehe es auch als eine Art Reflexion dessen, was von den jeweiligen Ideologien und Religionen kommuniziert und von mir gespiegelt wird. Mag sein, dass das Spiegelbild, das ich hier und da entwerfe, verzerrt erscheinen mag, wenn Du Dich versuchst, darin wieder zu erkennen. Erscheint es Dir verzerrt, dann setze es einfach nur in den größeren Zusammenhang einer Systemkritik, der sich jeder Gott-Gläubige Mensch stellen sollte, um die einfache Wahrheit zu erkennen. Gott liebt jeden Menschen, aber nicht die Welt-Religionen.
Und natürlich ist mein Freund Elvis der letzte Prophet Gottes. Wie kann man da anderer Meinung sein? 😉
In diesem Sinne. Elvis, ich habe fertig. Übernehme.
Ich möchte es an dieser Stelle klar und deutlich hervorheben. Meine Kritik richtet sich in erster Linie an die jeweiligen Ideologien. Nicht primär an den einzelnen Gläubigen. Dies einzig dann, wenn eine bestimmte Person oder Personengruppe die kritisch betrachteten Themen gemäß eigener Aussagen bezeugen. Wie zum Beispiel der Papst und sein Klerus, radikal-islamische Imame und Salafisten oder starrsinnige Rabbis.
Durchaus kann ich mich in einen Moslem hineinversetzen, der einen Artikel von mir liest, worin ich die Ideologie des Islams mit scharfen oder gar eifrigen Worten hart angehe.
Ich kann mich gut in einen Katholiken hineinversetzen, der einen Artikel von mir liest, worin ich den Papst seiner unzähligen Lügen überführe, die dieser über Jesus in die Welt setzt.
Und ebenso kann ich mich sehr gut in einen Juden hineinversetzen, der einen Artikel von mir liest, worin ich das Judentum kritisiere, wenn deren Vertreter noch immer nicht verstehen wollen, dass der Jude und Mashiach Yeshua mit dem Jesus der Kirche sowie dem Isa des Islams nicht identisch ist.
ABER. Mit all meiner Kritik ziele ich nicht auf den einzelnen Gläubigen ab, der in seinem Herzen eine aufrechte Gottsuche trägt. Egal ob Christ, Jude, Moslem, Buddhist oder gar ein Neal-Donald-Walsh-Jünger. Jeder Mensch wählt sich seinen persönlichen Weg zu Gott. Und wenn diese Wahl aus freiem Herzen vorgenommen wurde und der Gläubige seinen Glauben in Frieden und Freiheit lebt und alle anderen Menschen in sein Glaubensleben, gleich seiner guten Werke mit einbezieht, steht dieser außerhalb meiner Kritik.
Natürlich vertrete und verkünde ich einen persönlichen Glauben. An den Nazarener, Messias und Erlöser Jesus Christus, wie wir ihn in den Evangelien bezeugt bekommen. Auch bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass Jesus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, ohne dem wir nicht zum Vater gelangen werden.
Dieser ist mein Maßstab. Nicht aber ein Richterstab. Denn den Richterstab führt einzig Jesus Christus allein.
Von daher, lieber Moslem, lieber Christ, lieber Jude. Mit meinen vielen Beiträgen hier auf diesem Blog lade ich Dich dazu ein, meine kritisch eifrige Meinung zu erkunden, zu hinterfragen und auch gerne zu kritisieren. Aber verstehe es auch als eine Art Reflexion dessen, was von den jeweiligen Ideologien und Religionen kommuniziert und von mir gespiegelt wird. Mag sein, dass das Spiegelbild, das ich hier und da entwerfe, verzerrt erscheinen mag, wenn Du Dich versuchst, darin wieder zu erkennen. Erscheint es Dir verzerrt, dann setze es einfach nur in den größeren Zusammenhang einer Systemkritik, der sich jeder Gott-Gläubige Mensch stellen sollte, um die einfache Wahrheit zu erkennen. Gott liebt jeden Menschen, aber nicht die Welt-Religionen.
Und natürlich ist mein Freund Elvis der letzte Prophet Gottes. Wie kann man da anderer Meinung sein? 😉
In diesem Sinne. Elvis, ich habe fertig. Übernehme.
Freitag, 5. Januar 2018
Kollektivschuld
Ich möchte euch eine wahre Geschichte aus dem Deutschen Reich erzählen. An welchem
Ort sich diese konkret abgespielt hat, ist nicht weiter von Belang. Denn ich bin davon überzeugt,
dass sich unzählige ähnliche Geschichten überall in Deutschland zugetragen haben. Es ist die
Geschichte meiner Familie mütterlicherseits aus den Jahren von 1933 bis 1945.
Meine Großeltern waren gute Menschen. Sie liebten einander aufrecht und von Herzen,
gleichermaßen ihre Kinder und ihren Nächsten. Sie hatten immer ein offenes Ohr für die Probleme
anderer, ebenso helfende Hände. In die Kirche gingen sie nicht, weil sie wahrhaftige und
wiedergeborene Christen waren. In ihrer Heimatstadt gab es zwar mehrere Kirchen. Dem Herrn
Jesus aber begegneten sie in eben der Art und Weise, wie diesem es wohlgefällt - nämlich in
ihren Hausversammlungen. Hier versammelten sie sich mit ihren Nachbarn, Familienmitgliedern
und wer sonst noch dazukommen wollte. Meine Oma begleitete den Gesang auf dem Klavier,
mein Opa las aus der Bibel vor und betete und wer sich vom Heiligen Geist berührt fühlte, hielt
eine Ansprache. Und natürlich begegneten sie dem Herrn auch in ihrem alltäglichen Leben.
Nachdem Adolf Hitler 1933 in Deutschland die Macht übernommen hatte, gab es auch endlich
wieder Arbeit für alle. So auch für meinen Opa. In einer Schokoladenfabrik erhielt er die
Anstellung als Werkmeister nebst einem stattlichen Lohn. Und natürlich, wie es sich für einen
gehorsamen Reichsdeutschen gehörte, trat auch er in die Partei ein. So verbrachten meine Großeltern
eine wahrhaft gute Zeit in dem neu aufblühenden Deutschen Reich. Sie bewohnten ein
kleines Häuschen, hatten immer einen vollgedeckten Gabentisch und wie selbstverständlich das
Holzkreuz an der Wand. Ihnen mangelte es an nichts und ihre drei Töchter wuchsen auf in einem
behüteten Elternhaus voller Friede und Glückseligkeit. Nur eines fehlte in ihrem reichsdeutschen
Zuhause. Ein eingerahmtes Foto von dem Führer.
Sonntag, 31. Dezember 2017
Edge of Reality
Auszug aus Kapitel 6: "Der Islam" - aus der kommenden Dokumentation von Medardon: "Blutopfer"
Wichtige Anmerkung und Warnung:
Die Darstellung des Islam in diesem Film wird auf einige Menschen schockierend wirken. Besonders auf Muslime!!!
Das Folgende ist nicht dazu gedacht, religiöse Anschauungen und Gefühle einzelner Menschen verletzen zu wollen.
Es handelt sich vielmehr um eine kritische Reflexion über das System Islam, basierend auf dem Selbstbild, das die islamische Gemeinschaft in der abendländischen Welt von sich selbst entwirft, im Spiegel aufgeklärter deutscher Tradition.
Auf den Einen oder Anderen mag die Darstellung befremdlich wirken und dazu veranlassen, dem Autor dieses Filmes Islamophobie, Hasskommentar oder Ähnliches zu unterstellen. Nichts davon wäre zutreffend. Denn der Autor gibt hier nicht seine persönliche Meinung wieder. Vielmehr, wie oben bereits beschrieben, handelt es sich hier lediglich um die Wahrnehmung des Islams, die die Vertreter dieser Ideologie selbst zu verantworten haben. Überdies hat man heutzutage ohnehin keine Chance, den Islam kritisch zu betrachten, ohne zugleich eine Islamophobie diagnostiziert zu bekommen. Von daher: lasst uns "Tacheles" reden.
Donnerstag, 7. Dezember 2017
Jerusalem: Eine Minute vor Zwölf auf der Endzeituhr
Im Grunde ist es doch so. Die Entscheidung, was mit der Heiligen Stadt Jerusalem
geschieht, obliegt biblisch betrachtet, und jetzt sage ich es gleichermaßen christen- und judenfreundlich,
einzig dem Messias. Der Islam hat bei dieser Frage nichts zu melden. Warum? Weil
der Allah des Islams mit dem Gott der Christen und der Juden nichts gemein hat. Warum, kann
an dieser Stelle gefragt werden. Weil es konsequent unlogisch ist, dass der Gott der Juden und
der Christen den Muslimen gemäß Koran den Befehl erteilt haben soll, alle Juden und Christen
zu unterdrücken oder gar zu töten, weil sie Juden und Christen sind und es auch bleiben wollen.
Selbiges gilt für das Heilige Land, für Jerusalem und dem Tempelberg. Denn biblisch
betrachtet gibt es keinen Islam. Ich weiß, hier wollen uns die Muslime penetrant darin unterrichten,
(sarkastischer Tonfall ein) wir Christen und Juden hätten unsere Bibel gefälscht und alle
Hinweise auf die ‚‚einzig wahre Religion‘‘ aus dem Buch der Bücher getilgt (
sarkastischer Tonfall
aus, genervt-wütender Tonfall ein). Wisst ihr was, ihr schizoiden Moslems. Heute reden wir
über beweisbare historische Fakten und nicht über dümmliche unhaltbare Verschwörungstheorien.
(Jetzt wollen wir wieder ruhiger werden)
Mittwoch, 1. November 2017
Breaking News - Christianist verübt verheerenden Terroranschlag
Am gestrigen Abend hat ein Christianist in einer deutsch lutheranischen Kleinstadt ein blutrünstiges Massaker angerichtet. Die Zeugenberichte offenbaren ein derart schockierendes Erlebnis, weshalb es der Redaktion schwerfällt, den Tathergang in allen Einzelheiten beschreiben zu wollen. Dennoch bemühen wir uns um eine sachlich korrekte Schilderung der erbarmungslosen Ereignisse.
Freitag, 27. Oktober 2017
Ist Deutschland jetzt noch zu retten?
»Nein!«
So einfach aber auch erschreckend lautet die Antwort. Diese Antwort ist für für den unkundigen, brav erzogenen Deutschen natürlich nicht nachvollziehbar. Aber begründet, wie ich es im Folgenden darlegen werde. Denn spätestens nach der ersten konstituierenden Sitzung des neuen Bundestages ist klar erkennbar, auf welch düsteren Abgrund der ICE Deutschland nach der Bundestagswahl ungebremst aber auch nunmehr unaufhaltsam zurast. Für eine jetzt noch in letzter Sekunde eingeleitete Notbremsung ist der kritische Punkt seit dem 24. September unumkehrbar überschritten.
Da sitzen sie nun, unsere neuen 700+ Abgeordneten im neuen Bundestag und streiten sich wie kleine, unerzogene Kinder.
So einfach aber auch erschreckend lautet die Antwort. Diese Antwort ist für für den unkundigen, brav erzogenen Deutschen natürlich nicht nachvollziehbar. Aber begründet, wie ich es im Folgenden darlegen werde. Denn spätestens nach der ersten konstituierenden Sitzung des neuen Bundestages ist klar erkennbar, auf welch düsteren Abgrund der ICE Deutschland nach der Bundestagswahl ungebremst aber auch nunmehr unaufhaltsam zurast. Für eine jetzt noch in letzter Sekunde eingeleitete Notbremsung ist der kritische Punkt seit dem 24. September unumkehrbar überschritten.
Da sitzen sie nun, unsere neuen 700+ Abgeordneten im neuen Bundestag und streiten sich wie kleine, unerzogene Kinder.
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