Donnerstag, 14. September 2017

Nobelpreis für die 9/11 Terroristen

Ich muss mich doch sehr wundern. Weil ich mich frage, weshalb die Terroristen, die am 11. September 2001 das World Trade Center und das Pentagon attackiert haben, bis heute noch nicht posthum den Nobelpreis für Physik erhalten haben.

Nun gut, könnte man jetzt sagen, es heißt ja auch Friedens-Nobel-Preis. Eine friedliche Aktion war 9/11 ganz sicher nicht.
Richtig, sage ich darauf. Aber Barak Obama hat ja auch den Friedens-Nobel.-Preis erhalten. Ohne irgendetwas hierfür jemals geleistet zu haben. Weder davor, noch danach. Und vor allen hat er nach der Preisverleihung während seiner achtjährigen Präsidentschaft weltweit munter Kriege geführt.
Daher ist die Überlegung hinsichtlich der Terroristen zumindest gerechtfertigt. 

Immerhin brachten diese Araber es zustande, dass sie an jenem Tage alle uns bekannten Gesetze der Physik außer Kraft gesetzt haben. 

Dienstag, 12. September 2017

Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter am Beispiel eines Moslems zu unserer Zeit

Da es sich hier um eine neuzeitliche Erzählung handelt, müssen wir zunächst die Überschrift ändern. Von daher:

Das Gleichnis vom unbelehrbaren Salafisten


Ein Moslem, genauer gesagt ein Salafist, läuft des Nachts seelenruhig durch die Straßen. Dann aber wird er von einer linksautonomen Schwachmaten-Gang überfallen, ausgeraubt und brutal zusammengeschlagen. Schwer verletzt und blutüberströmt bleibt er auf dem Boden liegen.
Da kommt ein Polizist des Weges, sieht den Salafisten und greift sogleich nach seinem Funkgerät. Er ruft den Rettungsdienst, der bereits nach drei Minuten eintrifft. Als der Salafist aber erkennt, dass der Notarzt vom Roten Kreuz ist, schimpft er mit letzter Kraft: »Hinfort mit euch. Von so einem lasse ich mir nicht helfen.«

Montag, 11. September 2017

Wählen, nicht wählen oder ungültig wählen?

Lange habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich mich in diesem Jahr zur Bundestagswahl entscheide. In all den Jahren zuvor war ich überzeugter Nichtwähler. Dies einzig aus dem Grund, weil mich keine der Parteien von ihrem Programm noch von ihren Absichten jemals überzeugen konnte.
Zudem war ich der Überzeugung, und diese bestätigte sich im Nachhinein, dass keine Partei die große Fahrtrichtung ändern würde. 
Nennen wir hierzu ein kurzes Beispiel.

Mittwoch, 2. August 2017

Ich bin ein intolerantes Arschloch - und stolz darauf

Toleranz. Ein Begriff, der mittlerweile als omnipräsenter Geist über unserer aller Köpfe schwebt. Gefeiert und zelebriert wie eine Religion. Nein, im Grunde entspricht es unlängst einer Religion, deren Dogmen nicht mehr hinterfragt geschweige denn kritisiert werden dürfen. Nicht mehr lange und unsere Nachrichtensprecher werden ihre Abendnachrichten mit einem Gebet eröffnen.
»Die Toleranz. Sie umgibt uns, sie durchdringt uns. Sie hält das soziale Gefüge in Deutschland zusammen. So sei es!«


Dienstag, 11. Juli 2017

Endzeitreporter MCM - ein arroganter Lippenlehrer?


Ich habe heute mein Youtube-Abo bei Endzeitreporter MCM (EMCM) beendet. Warum? Nicht aus dem Grund, weil ich seine Art zu Reden, die mich wie ein lästiger Ohrwurm schmerzt, nicht mehr hören kann. Vielmehr deshalb, weil dieser Mensch in seinem Tun das exakte Gegenteil von dem zu sein scheint, was er lehrt.
Nein, ich kenne ihn nicht persönlich. Wer von seinen 50.000+ Abonnenten tut das schon? Aber, ich habe mir heute die Mühe gemacht, unzählige Videos anderer Christen auf Youtube anzusehen und habe hier die Kommentare durchstöbert. Auf der gezielten Suche nach Kommentaren von EMCM. Sofern er diese nicht bereits gelöscht hat, was ebenso zu seinen Taktiken zu gehören scheint, um eine Diskussion, die sich auf seine vorherigen Kommentare bezieht, ins ad absurdum zu führen. Jedenfalls, was EMCM einem hier zumutet, hat mir schlicht und ergreifend die Sprache verschlagen. Wer derart schreibt, wie EMCM es tut, und auf seine Kritiker einhämmert, als wären sie keine geliebten Geschöpfe unseres HERRN, zeugt hiermit von einer Gesinnung, die offen legt, wie er zu denken und zu leben scheint. Hochmütig, arrogant, abfällig, herablassend, verleumderisch. Dies mag ich ihm nicht unterstellen, aber seine eigenen Hände Werke zeugen gegen ihn und konvertieren seine Videos zu einer reinen Lippenlehre. Mit Lippenlehre meine ich, wenn jemand die Liebe zu unserem HERRN Jesus Christus nur auf seinen Lippen trägt, nicht aber in seinem Herzen. Denn wer derart andere Christen attackiert wie EMCM es tut, zeugt nicht von christlicher Nächstenliebe. Das ist zumindest schon mal offensichtlich.
Ein Mensch, der von sich in Anspruch nehmen will, ein wiedergeborener Christ zu sein, andere Menschen lehren zu wollen und auf seinem Youtube Kanal 50.000+ Follower hat, steht in einer besonders hohen Verantwortung. Zudem gilt anzunehmen, dass viele seiner Abonnenten ohnehin weniger an dem Wort Gottes interessiert sind als viel mehr an der morbiden Faszination verschwörungstheoretischer Deutungen mit Bezug auf die Endzeit. Dementsprechend bereitet der EMCM seine unzähligen Videos ja immer wieder auf. Stichwort Klickköder.
Ich bin nicht mehr der Überzeugung, dass EMCM seiner christlichen Verantwortung, aber auch seiner selbstauferlegten Mission gerecht wird. Weshalb ich mich als Freier Nazarener dazu gedrungen sehe, einen in die Irre gehenden prominenten Bruder an dieser Stelle deutlich zu ermahnen.

Mittwoch, 24. Mai 2017

Der Islam im Lichte der political correctnes

Anmerkung vorab: 
Vorsorglich habe ich diesen Artikel zum Thema Islam aufgrund der neuen Gesetztesinitiative unserer Bundesregierung, hier besonders unseres Bundesministers der Justiz, Heiko Mass, politisch korrekt überarbeitet.

Wie wir alle wissen sollten, ist der Islam ■■■■■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■.

Deshalb plädiere ich für ein ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ und daher sollten wir alle ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■.

Sofern jedoch Xavier Naidoo mit seinem Lied "M■■■■■■■■■■" recht haben sollte und ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■.

Ich jedenfalls als ein Nazarener, der an J■■■■ Ch■■■■■■ glaubt, denke, dass ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ ■■■■■■ .

So Elvis. Ich bin fertig. Übernehme.

"This world has lost its glory,
Let's start a brand new story now, my love.
Right now, there'll be no other time
And I can show you how, my love."


Montag, 8. Mai 2017

Kinderfickende Marionetten?

Man muss die Musik von Xavier Naidoo nicht mögen. Ich tue es nicht, weil ich A: mich mit seinem breitgefächerten und beliebigen Textgut nicht identifizieren mag, und B: weil ich seine wehleidige gequälte Stimme nicht mag. Man kann ihn auch gerne selbst als Puppe bezeichnen und mit dem Finger auf Fotos von ihm deuten, auf denen er angeblich mit "Illuminaten-Handzeichen" zu sehen ist. Man kann ihn ebenso dafür kritisieren, dass er in dem engagierten Song "Nie mehr Krieg" den zuletzt unhaltbaren Vergleich zwischen Muslimen und Juden in Deutschland herstellt, da er hierin singt: "Muslime tragen den neuen Judenstern". Eine derartige Positionierung verharmlost das unsägliche Leid auf verächtliche Weise, das den Juden unter Hitler zugefügt wurde. Zumal eine derart pauschalisierte Aussage einem historischen Generalablass an unzähligen Verbrechen gleichkommt, die durch Muslime begangen worden sind, wie zum Beispiel der noch immer nicht aufgearbeitete Genozid an den christlichen Armeniern in den 1910er Jahren oder der judenverächtliche Hitler-Islam Pakt in den 1940er Jahren.
Von daher möchte ich an dieser Stelle vorab anmerken, dass dieser Artikel kein Plädoyer für Xavier Naidoo darstellt. Vielmehr greife ich hier die Systematik der Mainstreampresse auf, mittels derer diese agiert, um Themen, die sie selbst zum Tabu ernannt haben, mit den üblichen rechten Alhut-Stigmata zu versehen, dann, wenn ein populärer Meinungsträger derartige Tabus erfolgreich zu brechen imstande ist.
Was man also nicht tun sollte, ist, den Naidoo jetzt aufgrund des Liedes "Marionetten" einerseits zur Galionsfigur zu erheben und andererseits zum Prügelknaben zu degradieren. Erstens, weil der besagte Song nicht unter seinem Namen erscheint, sondern unter dem der "Söhne Mannheims". Und zweitens, weil die Künstler ihren Song durchaus unter den selben Schirm stellen können wie ein Reinhard Mey sein "Sei wachsam" (Lyric | Video) oder ein Udo Jürgens sein "Lieb Vaterland" (Lyric | Video). So, wie diese beiden, so haben auch die Söhne Mannheims ihre eigene Zielgruppe und ihren eigenen musikalischen Stil. Die vermeintlichen Absichten der jeweiligen Künstler hinter den hier zietierten Liedern lasse ich außer Betracht, weil diese dem hiesigen Artikel nicht weiter dienlich wären und gesondert behandelt werden müssten.
Offensichtlich jedoch ist, dass der Song "Marionetten" nicht nur Wahrheiten anspricht, sondern vor allem einem Großteil des Volkes nach dem Mund spricht. Nur weil der Musikstil des Songs nicht an den eines mittelalterlichen Barden erinnert, welcher mit seiner Laute in der Hand die Mächtigen schonungslos umsäuseln durfte, ist den Musikern vordergründig der selbe Status nicht zu verwehren. 

Montag, 1. Mai 2017

23. September 2017 - Die Jungfrau und der Drache


Mein Artikel vom 19.06.2015, ‚‚Das Zeichen Gottes am 23. September 2017‘‘, wurde seither an die 50.000 Mal aufgerufen. Da ich persönlich meinen Blog nirgends aktiv bewerbe, beeindruckt mich die Zahl der Seitenaufrufe des Artikels, da dieser hauptsächlich über Google Suche gefunden wird. Überdies vermittelt es mir, dass es an diesem Thema ein großes Interesse zu geben scheint.
Zweimal hatte ich besagten Artikel aufgrund von Rückmeldungen verschiedener Leser korrigiert und in dessen Zuge angekündigt, einen Folgeartikel zu verfassen, in welchem ich mich näher mit dem zweiten Zeichen aus Offenbarung 12,3-6, dem des Drachens, befassen möchte.