Sonntag, 24. April 2016
Dienstag, 12. April 2016
Kurz Notiert: Erdogan
Hallo Herr Erdogan. Du und Dein Vize-Ministerpräsident nennen das Schmähgedicht von Jan Böhmermann ein schweres Verbrechen gegen die Menschlichkeit? Das darf doch wohl nicht wahr sein. Ich sage Dir, was ein schweres Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist. Der Völkermord an den über 1 Millionen christlichen Armeniern durch Eure osmanischen Vorgänger, den Du als ein bedauerliches Ereignis herunterzuspielen versuchst. Oder Dein heutiger Terror gegen die Kurden. Oder Deine Komplizenschaft mit dem IS. Ach einfach Deine komplette Politik, Du Lump.
Ich rufe alle Deutschen auf, diesen Despoten mit seiner eigenen Wahrheit zu konfrontieren. Dann kann er 80 Millionen formelle Strafanträge stellen und hat keine Zeit mehr dazu, seine diabolische
"In Zeiten globaler Täuschungen gilt es als revolutionäre Tat, die Wahrheit zu sagen."
Der Dude - George Orwell
"Sieg Heil Erdogan!"
Das türkische Volk, wenn dieser verbrecherische Despot sein Ziel erreicht hat.
Mittwoch, 6. April 2016
Kurz Notiert: Sei Wachsam
Ich hab Sehnsucht nach Leuten, die mich nicht betrügen
Die mir nicht mit jeder Festrede die Hucke voll lügen
Und verschon' mich mit den falschen Ehrlichen
Die falschen Ehrlichen, die wahren Gefährlichen!
Ich hab' Sehnsucht nach einem Stück Wahrhaftigkeit
Nach 'nem bisschen Rückgrat in dieser verkrümmten Zeit
Doch sag die Wahrheit und du hast bald nichts mehr zu Lachen
Sie wer'n dich ruinier'n, exekutier'n und mundtot machen
Erpressen, bestechen, versuchen dich zu kaufen
Wenn du die Wahrheit sagst, lass draußen den Motor laufen
Dann sag' sie laut und schnell, denn das Sprichwort lehrt:
Wer die Wahrheit sagt braucht ein verdammt schnelles Pferd!
Donnerstag, 25. Februar 2016
Mahnbrief an die Welt
Lese diesen Brief aufmerksam, Du Ungläubiger. Vermutlich wirst Du hernach
den Kopf schütteln und mich auslachen. Du wirst sagen: ‚‚Der Medardon. Was für
ein Spinner.‘‘ Aber darum geht es nicht. Wenn Du den Funken der Wahrheit jetzt
noch nicht in Dir leuchten siehst, werde ich Dich an dieser Stelle nicht überzeugen
können. Aber dann, wenn all dies eingetroffen sein wird, worüber ich Dir im Folgenden
berichte, spätestens dann wirst Du Dich an meine Worte erinnern und
sagen: ‚‚Der Medardon hatte recht. Er hatte es zuvor gesagt.‘‘ Auch wirst Du Dich
dann fragen, wie Du dem dann bevorstehenden Gräuel entkommen kannst.
Und solltest Du, lieber Verschwörungstheoretiker, denken, es ginge darum, die
Neue Weltordnung (NWO) zu verhindern, dann muss ich Dich bitter enttäuschen.
Die NWO ist nicht erst im Entstehen. Sie existiert bereits seit mehreren Tausend
Jahren und wir befinden uns inmitten dieser. Heute ist sie lediglich dabei, sich zu
vervollkommnen. Und niemand von uns Menschen wird dies verhindern können.
Weil es die unzähligen Menschen dieser Welt sein werden, die sie mehrheitlich
vollendet sehen wollen. Auch, wenn sie hierfür den höchsten Zoll zahlen müssen,
den sie besitzen.
Demgegenüber gab es eine Alte Weltordnung. Die Schöpfung, zu der Gott
einst vergnüglich sagte: ‚‚Siehe, sie ist sehr gut. Hierauf gebe ich mir selbst eine
Eins Plus mit Sternchen! LOL!!!‘‘
Es war die perfekte Ordnung, die der Mensch aus eigener Verfehlung heraus
verwarf und somit begann, sich seine eigene Weltordnung zu schaffen - eine verfluchte
Ordnung - die Neue Weltordnung.
Als letzte Vorbemerkung möchte ich betonen, dass ich auf die folgenden
Szenarien nicht detailliert eingehen oder gar mit Hintergrundanalysen untermauern
werde. Einerseits, weil dies hinlänglich bekannt sein sollte. Andererseits würde
dies den Rahmen meines Briefes zu einem Buch ausdehnen. Für den unkundigen
und neugierigen Leser füge ich am Ende dieses Briefes eine ausführliche Informationsquelle
an.
Donnerstag, 18. Februar 2016
Hadar Buchris
Ich sehe das Foto einer 21 Jahre jungen Frau.
Ich kannte sie nicht - dennoch drängt sie nun aus der Ferne zu mir
herüber. Sie strahlt, wirkt charmant, ist voller Energie und lebensfroh.
Ein Foto, dass mir ihre Geschichte erzählen mag - ebenso all die vielen
noch ungeschriebenen Lebenskapitel, die sie noch hätte vor sich haben
können - mit denen sie zu einem Reichtum anderer hätte bleiben und weiterhin werden können. Es
ist ein Foto, das ich im Grunde nicht sehen mag - nicht in diesem
Zusammenhang. Denn es ist ein Nachruf an eine mir unbekannte Frau.
Das wenige, was ich von Dir, Hadar, aus den Zeitungsberichten weiß,
ist,
Mittwoch, 17. Februar 2016
Freitag, 5. Februar 2016
Donnerstag, 14. Januar 2016
Im falschen Namen Gottes
»Ja, wir streiten in Europa. Über die richtigen Wege im Umgang mit der Bedrohung durch den Terrorismus. Und der nicht zuletzt durch ihn ausgelösten Flüchtlingsbewegung. Und wir debattieren darüber auch in Deutschland kontrovers. Wir werden das auch und gerade hier im Parlament weitertun. Offen und ehrlich, sachlich und verantwortungsbewusst. Und wir haben am Ende jeweils Entscheidungen zu treffen, die nicht jeden zufriedenstellen können und werden.Das Wir aber darüber streiten können unterscheidet uns von all den Fanatikern, die aus politischen Motiven oder im falschen Namen Gottes ihre vermeintlichen Wahrheiten anderen mordend aufzwingen wollen. Und genau diese Fähigkeit und Bereitschaft zeichnet uns aus.«Bundestagspräsident Norbert Lammert in seiner Rede im Bundestag am 13.01.2016 zu dem Terroranschlag des Vortages in Istanbul.
Kommentar
Sehr schön. Im falschen Namen Gottes. Ist diese Formulierung einfach nur unglücklich gewählt? Hat Herr Lammert über seine Worte in seinem langsamen Redefluss nicht genauer nachgedacht? Handelte es sich gar um einen freudschen Versprecher? Wohl kaum. Denn seine Rede hat er vom Blatt abgelesen. Sprich - er, oder sein Redenschreiber, hat sich im Vorfeld diese Formulierung sehr genau überlegt. Genauso wie einige Sätze zuvor, da er davon spricht, dass nicht zuletzt der Terrorismus die Flüchtlingsbewegung ausgelöst hat. Nicht zuletzt!!!
Wir müssen bedenken, dass bei derartigen Reden, die vor allem im Fokus der Öffentlichkeit stehen, zuvor jedes einzelne Wort in die Goldwaage gelegt wird, um Missverständnissen vorzubeugen. Vermutlich wurde auch über das Wort mordend nachgedacht. Ich persönlich hätte es in diesem Satz einfach weggelassen. Denn die hier benannten Fanatiker kennen auch andere Mittel und Wege, ihre vermeintlichen Wahrheiten
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