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Mittwoch, 17. Februar 2016
Freitag, 5. Februar 2016
Donnerstag, 14. Januar 2016
Im falschen Namen Gottes
»Ja, wir streiten in Europa. Über die richtigen Wege im Umgang mit der Bedrohung durch den Terrorismus. Und der nicht zuletzt durch ihn ausgelösten Flüchtlingsbewegung. Und wir debattieren darüber auch in Deutschland kontrovers. Wir werden das auch und gerade hier im Parlament weitertun. Offen und ehrlich, sachlich und verantwortungsbewusst. Und wir haben am Ende jeweils Entscheidungen zu treffen, die nicht jeden zufriedenstellen können und werden.Das Wir aber darüber streiten können unterscheidet uns von all den Fanatikern, die aus politischen Motiven oder im falschen Namen Gottes ihre vermeintlichen Wahrheiten anderen mordend aufzwingen wollen. Und genau diese Fähigkeit und Bereitschaft zeichnet uns aus.«Bundestagspräsident Norbert Lammert in seiner Rede im Bundestag am 13.01.2016 zu dem Terroranschlag des Vortages in Istanbul.
Kommentar
Sehr schön. Im falschen Namen Gottes. Ist diese Formulierung einfach nur unglücklich gewählt? Hat Herr Lammert über seine Worte in seinem langsamen Redefluss nicht genauer nachgedacht? Handelte es sich gar um einen freudschen Versprecher? Wohl kaum. Denn seine Rede hat er vom Blatt abgelesen. Sprich - er, oder sein Redenschreiber, hat sich im Vorfeld diese Formulierung sehr genau überlegt. Genauso wie einige Sätze zuvor, da er davon spricht, dass nicht zuletzt der Terrorismus die Flüchtlingsbewegung ausgelöst hat. Nicht zuletzt!!!
Wir müssen bedenken, dass bei derartigen Reden, die vor allem im Fokus der Öffentlichkeit stehen, zuvor jedes einzelne Wort in die Goldwaage gelegt wird, um Missverständnissen vorzubeugen. Vermutlich wurde auch über das Wort mordend nachgedacht. Ich persönlich hätte es in diesem Satz einfach weggelassen. Denn die hier benannten Fanatiker kennen auch andere Mittel und Wege, ihre vermeintlichen Wahrheiten
Dienstag, 8. Dezember 2015
Donnerstag, 19. November 2015
Paris Wake Up

Die tiefere und versteckte Botschaft, die sich in dem solidarischen Eiffelturm-Peace-Zeichen versteckt, dürfte mit obiger Darstellung offensichtlich sein. Bevor ich im weiteren auf das Thema »Terror in Paris und seine Folgen« eingehe, möchte ich zum näheren Verständnis kurz die Offensichtlichkeiten dieses Symbols beschreiben.
Dienstag, 13. Oktober 2015
Mögliche dritte Intifada und die verzerrte Sicht unserer Leitmedien!
Es ist unfassbar. Heute, Dienstag dem 13.10.2015 10.00 Uhr, erreicht uns in den deutschen Leitmedien die Mitteilung, dass es in Israel erneut an mehreren Orten zu Angriffen seitens Palästinenser auf israelische Staatsbürger gekommen ist. In Raanana waren es Messerattacken - in Jerusalem steuerte der Terrorist sein Auto in eine Menschenmenge bei einer Bushaltestelle, verletzte viele Menschen. Hernach stürmte er mit einer Axt auf einen Mann zu und tötete diesen. In Ostjerusalem eröffneten zwei Angreifer das Feuer auf Insassen in einem Bus. Derzeit berichten israelische Medien von 3 Toten und über 20 Verletzten. Die Zahlen werden garantiert nach oben korrigiert. Nicht nur, weil zum Beispiel Schwerverletzte ihren Verletzungen erliegen werden. Vielmehr deswegen, weil sich immer mehr Palästinenser in diesem Land mit Messern und Autos bewaffnen, um sich ihren bereits im Paradies befindlichen Idolen anzuschließen. (Ich möchte nicht wissen, wie heiß die Kohlen in diesem Paradies brennen!)
So weit kurz umrissen zu dem heutigen Vorfall, der sich nahtlos an die gleichartigen terroristischen Übergriffe der vergangenen ‚Wochen‘ anschließt.
Ausführlicher Bericht hierzu auf Israel heute!
Meine Gedanken und Gebete gehen an die Opfer und deren Hinterbliebenen.
Die Frage, die hier von Interesse ist, könnte lauten: Hat die dritte Intifada begonnen? Zum heutigen Datum ist dies noch nicht zu beantworten. Darüber entscheiden die kommenden Tage und die nächsten zwei, drei Wochen. Ich persönlich aber denke: Ja, schon lange. Weil der Hass seitens der Palästinenser gegenüber den Juden ungebrochen ist.
So weit kurz umrissen zu dem heutigen Vorfall, der sich nahtlos an die gleichartigen terroristischen Übergriffe der vergangenen ‚Wochen‘ anschließt.
Ausführlicher Bericht hierzu auf Israel heute!
Meine Gedanken und Gebete gehen an die Opfer und deren Hinterbliebenen.
Die Frage, die hier von Interesse ist, könnte lauten: Hat die dritte Intifada begonnen? Zum heutigen Datum ist dies noch nicht zu beantworten. Darüber entscheiden die kommenden Tage und die nächsten zwei, drei Wochen. Ich persönlich aber denke: Ja, schon lange. Weil der Hass seitens der Palästinenser gegenüber den Juden ungebrochen ist.
Samstag, 10. Oktober 2015
Donnerstag, 8. Oktober 2015
Samstag, 19. September 2015
Ein Sommermärchen
Es war einmal in einem weit entfernten Land, da lebte eine Königin. Die Königin
hatte einen Namen, für den sie sich ach so sehr schämte. Denn sie hieß Ferkel.
Und noch mehr schämte sie sich für ihr Aussehen. Denn sie war ja so was von
hässlich, dass ihr SPIEGEL schwindeln musste, und ihr ein gelogenes BILD
zeigte. Dieses schmeichelte der Königin doch so sehr, auf dass sie gebot, in ihrem
ganzen Lande dürften nur noch solche Spiegel hängen.
»Spieglein, Spieglein an der Wand. Wer ist die Schönste im ganzen Land?«
»Uh«, erschauderte sich der Spiegel und log, »Ihr, Frau Königin, seid die
Schönste hier. Aber bitte, bitte, bitte. Nicht noch einmal fragen«, flehte er weinerlich,
»Sonst zerspringe ich vor lauter ... vor lauter ... vor lauter .. Ecke ....«
»JAAAA?«, mahnte die Königin.
»Äääh ... vor lauter Selbstmitleid, weil ich nicht selbst deine strahlende
Schönheit
bin! Puh Tirili!«
»Du sagst es, mein lieber Spiegel. So soll es geschrieben stehen«, ergoss sich
die Königin in Lob, »Du machst dich wahrhaft verdient um mein Königreich!«
»Ja«, jammerte der Spiegel in sich hinein und schwieg die Wahrheit weiter aus.
Ihr Volk aber schämte sich für seine Königin nicht. Denn die Menschen in
ihrem Land waren voll des Edelmuts, der Güte und der Liebe. Zueinander gleichwie
zu jedem Fremden also auch zu ihrer Königin. Das Volk schaute einzig auf das
Herz. Es dichtete und sang die schönsten Lieder auf das Herz der Königin. Denn
das Herz der Königin war gut. Dachten sie zumindest. Denn sie alle wurde
betrogen. Von ihrer Königin. Denn der Königin ihr Herz war in Wahrheit ein kalter
Stein - voll der Falschheit, der Bosheit, der Raffgier, des Hochmuts und der Lüge.
Dies jedoch erkannte das Volk nicht, denn auch das Volk erschaute zuletzt einzig
nur der Königin ihr erlogenes SPIEGEL-BILD.
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