Donnerstag, 6. November 2014

Ditib fordert Kreisverkehre statt Kreuzungen!

Auf Antrag der türkisch-islamischen Union Ditib verabschiedete heute der Deutsche Bundestag mit einer überwältigenden Mehrheit von 98% die Verordnung zur Reorganisation des deutschen Straßenverkehrs. 

In dem diesbezüglichen Antrag betont die muslimische Gemeinschaft: Das Kreuz ist in unserer Religion ein Symbol, welches den Propheten Isa (Jesus) beleidigt. Durchaus mag dieses rein christliche Symbol mit der deutschen Kultur verwoben sein, was wir als religiöse Minderheit hinnehmen müssen. Jedoch darf ein religiöser Irrtum von einer deutschen Mehrheit eine hier im Land lebende Minderheit nicht daran hindern, am öffentlichen Straßenverkehr teilzunehmen. Eben unter diesen Aspekt fallen die in diesem Land üblichen Verkehrskreuzungen. Da diese Kreuzungen dem Symbol des Christuskreuzes entliehen sind, können Muslime Straßen nicht überqueren, ohne mit ihrem Glauben in Konflikt zu geraten.
 
Von daher forderten die muslimischen Verbände, dass sämtliche Kreuzungen im Land in islamkonforme Kreisverkehre umgebaut werden. Die große Zustimmung, die dieser Antrag im Bundestag erfahren hat, wertet Bundeskanzlerin Angela Merkel als einen durchschlagenden Erfolg in der Integrationsdebatte. Die anfallenden Kosten von schätzungsweise 900 Milliarden Euro pro Jahr sollen von der extra hierfür geschaffenen Integrationssteuer beglichen werden. Diese Steuer berechnet sich mit zwanzig Prozent vom Nettoeinkommen oder von Sozialleistungen. Diese ist künftig von allen nichtmuslimischen Steuerzahlern zu entrichten.
 
Großes Lob spendete die katholische Kirche für diesen mutigen Schritt in Richtung Bewältigung der eigenen deutschen Vergangenheit und kündigte einen feierlichen christlich-muslimisch-ökumenischen Gottesdienst an. »Selbstverständlich werden wir für diese Gottesfeier im Namen der Toleranz unsere Kreuze aus dem Kölner Dom entfernen«, sagte der Erzbischof vom Erzbistum Köln.
 
Kritik an diesem Gesetz kommt lediglich von der rechts ausgerichteten Bevölkerung. Und zu dieser will ein guter Deutscher ja nicht gehören.
 
Dass dieses Gesetz die Zustimmung von Bundesrat und Bundesverfassungsgericht erfahren wird, gilt als gesichert. Schließlich befinden sich hier nur Amtsinhaber, die als bewährte Freimaurer und Schreiner einen Eid auf den Koran geleistet haben. Der Wind weht nach wie vor aus dem Osten.